Ingo Heinemann: Scientology-Kritik 
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Zuletzt bearbeitet am 18.2.2013 
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Warum Scientology-Kritik?
Neu: Kerner seziert E-Meter
Das neue Buch: Wilfried Handl: Das wahre Gesicht von Scientology
 
 
 
Inhalt dieser Seite: Zum Thema auch: In anderen Websites:
 
 
Der Scientology-Organisation wird hauptsächlich vorgeworfen:
Zur Tarnung sozialschädlicher oder strafbarer Aktivitäten
 
 

Wenn diese Vorwürfe zutreffen, rechtfertigen sie eine deutliche Warnung.

Diese Internet-Seiten sollen belegen, daß diese Vorwürfe zutreffen.
 
 
 

Warnung erfordert Prognose

 
Warnung vor Gefahren beinhaltet immer auch die Prognose, daß diese Gefahr auch künftig vorhanden sein wird.
Nur eine negative Prognose rechtfertigt eine Warnung.
Eine solche Prognose muß sich auf Tatsachen stützen.
Wenn die Gefahr von Handlungen ausgeht, muß früheres Handeln berücksichtigt werden.
Ebenso, seit wann die Gefahr bekannt ist und wie auf Kritik reagiert wird. Ich befasse mich seit 1975 mit der Scientology-Organisation.
Diese Website basiert somit auif einem sehr langen Zeitraum und verdeutlicht das planmäßige Vorgehen der Organisation.
Sie verdeutlicht, daß Warnungen berechtigt sind.
 
MAKE MONEY. 
MAKE MORE MONEY. 
MAKE OTHER PEOPLE PRODUCE SO AS TO MAKE MONEY 
Mach Geld.  
Mach mehr Geld.  
Mach daß andere Leute produzieren um mehr Geld zu machen.
Ich werfe der Scientology-Organisation nicht vor, dass sie Geschäfte macht.
Sondern wie sie Geschäfte macht.
Ich werfe der Scientology-Organisation nicht vor, dass sie sich verteidigt.
Sondern, wie sie sich verteidigt.
Ich werfe der Scientology-Organisation nicht vor,
dass sie sich als Kirche bezeichnet und ihre Produkte als Religion.
Sondern, dass sie die Religionsfreiheit als Allzweckwaffe gegen Kritik benutzt.
Deshalb ist es unerlässlich, darauf gelegentlich einzugehen.
 
 
Kritik nicht gegen Ideen, sondern gegen Handlungen
 
 
Meine Kritik betrifft nicht Ideen und Texte, sondern Handlungen. 
1979 habe ich versprochen: 
Ich befasse mich nur so lange mit der Scientology-Organisation, 
bis diese sich an die in Deutschland geltenden Gesetze hält 
(Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen, 1979   Vorwort I für Scientology-Anhänger). 
Dabei bleibe ich.
 
 
 
 
 
 
Wer ist Ingo Heinemann? 
 
 
Ingo Heinemann, geboren 1942
Studium in Tübingen und Berlin
2. juristisches Staatsexamen in Stuttgart
Seit 1971 im Verbraucherschutz tätig,  
damals bei der ABI - Aktion Bildungsinformation e.V. in Stuttgart. Dazu:   Weitere Photos auf den Seiten Warum ein Psychomarkt-Gesetz?
 
Die ABI war Anfang der 1970ger Jahre der einzige Verbraucherschutz-Verein, der auch Rechtsberatung und Rechtsbesorgung anbot. 
Justizminister (1974-1981) Dr. Hans-Jochen Vogel (Bild rechts im Gespräch mit Ingo Heinemann) hat sich dort persönlich über den Nutzen solcher Rechtsberatung für Verbraucher informiert. 

Später wurde das Rechtsberatungsgesetz dahingehend geändert, dass die Verbraucherzentralen keine besondere Zulassung benötigen. Seither bieten auch die Verbraucherzentralen Rechtsberatung an. 

Damals wurde mir die Zulassung als Rechtsanwalt versagt, weil ich Vorstand eines Vereins war, der als Rechtsbeistand zugelassen war. 
Hier das Urteil BGH NJW 1976, Seite 442 als PDF-Version, 340 KB.

 
Rechts ein Artikel aus dem Spiegel Nr. 16/1981: 
Bericht über einen Test des Abzahlungsgesetzes. 
Zum Vergrössern Bild anklicken.
1975 Prozesse gegen die Scientology-Organisation wegen deren unlauterer Werbung.
1979 Buch über Scientology in Deutschland - Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen, 1979
1982 bis 1995 hauptberuflicher Geschäftsführer bei der AGPF
Die AGPF hatte damals eine Bürogemeinschaft und anfangs einen gemeinsamen Haushalt mit der APK - Aktion Psychische Kranke e.V.
Grund: Beide Vereine wurden aus demselben Titel von demselben Ministerium finanziell gefördert.
Ich war allerdings nie Mitglied der APK oder im Vorstand dieses Vereins.
Ich habe mich nie primär mit Psychiatrie befasst, sondern nur als Reaktion auf die Angriffe von Scientology auf die Psychiatrie (>>). Ich habe allerdings auch keinerlei Grund, mich von den Ärzten, der Psychiatrie oder deren Verbänden oder den Vereinen und Verbänden der psychisch Kranken zu distanzieren.
Seit 1995 bin ich ehrenamtlich für die AGPF tätig.

Ich bin Rechtsanwalt.
Ich übernehme aber keine Mandate aus dem Psychomarkt-Bereich, um nicht dem Vorwurf der Interessenkollision ausgesetzt zu werden, der auch die AGPF belasten könnte.
 

 
 

"Wer bezahlt Ingo Heinemann?"
 
 
Am 16.1.2004 schreibt ein anonymer "Sharky" in einer Newsgroup: 

"Heinemann wird von psychiatrischen Interessengruppen finanziert. Immer wieder hat er auch versucht sich aus öffentlichen Kassen zu finanzieren. Das ist aber illegal."

Hintergrund der Frage: Jemand hatte in dieser Newsgroup auf meine Internet-Seite hingewiesen:

Dort berichte ich über einen Vertrag, durch den sich Scientologen verpflichten sollen, sich im Falle einer psychischen Krankheit einer Scientology-Behandlung zu unterziehen. An vielen Stellen in dieser Website berichte ich über den jahrzehntelangen Kampf der Scientology-Organisation gegen "die Psychiatrie" und darüber, dass Scientology ein Behandlungs-Monopol anstrebt, vgl.Scientology, Psychiatrie-Kritik und Anti-Psychiatrie.

Das Pseudonym "Sharky" wird vermutlich hauptsächlich von dem Scientologen Gerhard Waterkamp benutzt. Zumindest haben "Sharky" und Waterkamp für E-Mails denselben Computer benutzt.

Gerhard Waterkamp ist "Gründer und Präsident" von "Alarm - Alliance for Liberty and Rights of Minorities Germans in Exile", also "Bündnis für Freiheit und Rechte Minoritäten-Deutscher im Exil". In der Website www.alarmgermany.org heisst es kurz: "Deutsche im Exil". Damit soll den Amerikanern vorgetäuscht werden, wieder würden Deutsche ihr Land wegen religiöser Verfolgung verlassen. Eine andere solche Scheinasylantin hatte sogar versucht, mit dieser Behauptung eine  Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen: Der Asyl-Betrug.

"Sharky" behauptet also, "Heinemann wird von psychiatrischen Interessengruppen finanziert".
Das ist frei erfunden. Deutlicher gesagt: eine Lüge.

Hintergrund: Die Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard wollte nach eigenen Erfahrungen mit der Psychiatrie mit seiner "Dianetik" die Psychotherapie revolutionieren. Diese ignorierte oder kritisierte ihn, z.B. Erich Fromm 1950. Seither führt Scientology einen Vernichtungsfeldzug gegen "die Psychiatrie" mit dem Ziel, ein eigenes Behandlungmonopol einzurichten, notfalls durch Einrichtung einer Weltregierung. "Psychiatrische Interessengruppen" hat deshalb für Scientologen etwa die Bedeutung von Mafia.
"Sharky" behauptet weiter: "Immer wieder hat er auch versucht sich aus öffentlichen Kassen zu finanzieren. Das ist aber illegal."
Die Behauptung, die Finanzierung aus öffentlichen Kassen sei illegal, ist ebenfalls frei erfunden.
 
 

Die Scientology-Organisation bekämpft ihre Kritiker mit unlauteren Methoden.

Immer mal wieder scheinen Scientologen sich wohl auch deshalb für meinen Wohnort zu interessieren
(vgl. dazu ZDF 17.3.99: Ein früherer OSA-Mann berichtet über Durchsuchung der Mülltonne bei Heinemann )

Deshalb hier mein Wohnort Erpel bei Bonn.
 



Impressum:


Die Website www.Ingo-Heinemann.de wurde eröffnet im September 1998