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Wenn diese Vorwürfe zutreffen, rechtfertigen sie eine deutliche Warnung.
Diese Internet-Seiten sollen belegen,
daß diese Vorwürfe zutreffen.
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Meine
Kritik betrifft nicht Ideen und Texte, sondern Handlungen.
1979 habe ich versprochen: Ich befasse mich nur so lange mit der Scientology-Organisation, bis diese sich an die in Deutschland geltenden Gesetze hält (Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen, 1979 Vorwort I für Scientology-Anhänger). Dabei bleibe ich. |
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Ingo Heinemann,
geboren 1942
Studium
in Tübingen und Berlin
2. juristisches
Staatsexamen in Stuttgart
Seit 1971 im Verbraucherschutz tätig,
damals bei der ABI - Aktion Bildungsinformation e.V. in Stuttgart. Dazu: Weitere Photos auf den Seiten Warum ein Psychomarkt-Gesetz? |
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| Die ABI war Anfang der 1970ger Jahre
der einzige Verbraucherschutz-Verein, der auch Rechtsberatung und Rechtsbesorgung
anbot.
Justizminister (1974-1981) Dr. Hans-Jochen Vogel (Bild rechts im Gespräch mit Ingo Heinemann) hat sich dort persönlich über den Nutzen solcher Rechtsberatung für Verbraucher informiert. Später wurde das Rechtsberatungsgesetz dahingehend geändert, dass die Verbraucherzentralen keine besondere Zulassung benötigen. Seither bieten auch die Verbraucherzentralen Rechtsberatung an. Damals wurde mir die Zulassung als Rechtsanwalt
versagt, weil ich Vorstand eines Vereins war, der als Rechtsbeistand zugelassen
war.
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| Rechts ein Artikel aus dem Spiegel
Nr. 16/1981:
Bericht über einen Test des Abzahlungsgesetzes. Zum Vergrössern Bild anklicken. |
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Die AGPF hatte damals eine Bürogemeinschaft und anfangs einen gemeinsamen Haushalt mit der APK - Aktion Psychische Kranke e.V.Seit 1995 bin ich ehrenamtlich für die AGPF tätig.
Grund: Beide Vereine wurden aus demselben Titel von demselben Ministerium finanziell gefördert.
Ich war allerdings nie Mitglied der APK oder im Vorstand dieses Vereins.
Ich habe mich nie primär mit Psychiatrie befasst, sondern nur als Reaktion auf die Angriffe von Scientology auf die Psychiatrie (>>). Ich habe allerdings auch keinerlei Grund, mich von den Ärzten, der Psychiatrie oder deren Verbänden oder den Vereinen und Verbänden der psychisch Kranken zu distanzieren.
Ich bin Rechtsanwalt.
Ich übernehme aber keine Mandate
aus dem Psychomarkt-Bereich, um nicht dem Vorwurf der Interessenkollision
ausgesetzt zu werden, der auch die AGPF belasten könnte.
Das Foto rechts gehört zu der Seite
http://www.AGPF.de/tm-juristen1.htm
| Am 16.1.2004 schreibt
ein anonymer "Sharky" in einer Newsgroup:
"Heinemann wird von psychiatrischen Interessengruppen finanziert. Immer wieder hat er auch versucht sich aus öffentlichen Kassen zu finanzieren. Das ist aber illegal." |
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Das Pseudonym "Sharky" wird vermutlich hauptsächlich von dem Scientologen Gerhard Waterkamp benutzt. Zumindest haben "Sharky" und Waterkamp für E-Mails denselben Computer benutzt.
Gerhard Waterkamp ist "Gründer und Präsident" von "Alarm - Alliance for Liberty and Rights of Minorities Germans in Exile", also "Bündnis für Freiheit und Rechte Minoritäten-Deutscher im Exil". In der Website www.alarmgermany.org heisst es kurz: "Deutsche im Exil". Damit soll den Amerikanern vorgetäuscht werden, wieder würden Deutsche ihr Land wegen religiöser Verfolgung verlassen. Eine andere solche Scheinasylantin hatte sogar versucht, mit dieser Behauptung eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen: Der Asyl-Betrug.
"Sharky"
behauptet also, "Heinemann wird von psychiatrischen Interessengruppen finanziert".
Das ist frei erfunden. Deutlicher gesagt:
eine Lüge.
Hintergrund: Die Science-Fiction-Autor L. Ron Hubbard wollte nach eigenen Erfahrungen mit der Psychiatrie mit seiner "Dianetik" die Psychotherapie revolutionieren. Diese ignorierte oder kritisierte ihn, z.B. Erich Fromm 1950. Seither führt Scientology einen Vernichtungsfeldzug gegen "die Psychiatrie" mit dem Ziel, ein eigenes Behandlungmonopol einzurichten, notfalls durch Einrichtung einer Weltregierung. "Psychiatrische Interessengruppen" hat deshalb für Scientologen etwa die Bedeutung von Mafia.
Die Scientology-Organisation bekämpft ihre Kritiker mit unlauteren Methoden.
(vgl. dazu ZDF 17.3.99: Ein früherer OSA-Mann berichtet über Durchsuchung der Mülltonne bei Heinemann )Deshalb hier mein Wohnort Erpel
bei Bonn.
