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Über eine Stunde lang dauerte die
Kerner-Sendung vom 10.2.2009 über Scientology.
Zeit genug für Kerner, nebenher ein
E-Meter auseinander zu nehmen, welches Wilfried Handl mitgebracht hatte.
Bilder zum Vergrössern anklicken.
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Heinemann öffnet 1988 E-Meter im TV
Bereits 1988 hatte Ingo Heinemann im Österreichischen Fernsehen (20.12.1988 ORF Club 2) ein E-Meter geöffnet. Neben ihm die ehemalige Scientology-Anhängerin Wiebke Wimmer. Ebenfalls anwesend: Jürg Stettler. Zu dessen Auftritt dort: Kein "Beichtgeheimnis"
Das E-Meter zeigt die
Hautoberflächenspannung, den Hautleitwert
der Hände an.
Das E-Meter wird von
der Scientology-Organisation für Diagnose und Therapie benutzt (>>).
Durch suggestive Fragen
werden angebliche negative seelische Prägungen ("Engramme") gefunden
und dadurch angeblich beseitigt.
Damit täuscht die
Scientology-Organisation ihre Kunden ständig und planmäßig
über die Wirksamkeit des Gerätes.
Ausserdem wird es für
Verhöre benutzt (>>).
Ein wesentlicher Teil
der Scientology-"Ausbildung" besteht in der Erlernung der Benutzung des
Gerätes und insbesondere der Deutung der Zeigerbewegungen.
| Die
Dosendrücker
"Dosendrücker" werden Scientologen auch genannt. Über diese Dosen heisst es in dem Buch "Haben Sie vor diesem Leben gelebt" (deutsche Ausgabe 1979, Fachwortverzeichnis, Seite 383, Abbildung in http://www.Ingo-Heinemann.de/Thetan-Story.htm): "E-Meter-Dosen: Elektroden für das E-Meter, Suppen- oder Gemüsekonserven aus Stahlblech werden seit Jahren üblicherweise benutzt". |
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Das Gerät zeigt Veränderungen des Hautwiderstandes, des Hautleitwertes an. Auf der Interpretation des Zeigerausschlages beruht ein erheblicher Teil des Systems (>>).
Scientologe Jürg Stettler behauptet
(>>), das Gerät zeige nicht den Hautwiderstand
an, sondern "geistige Veränderungen". Genau das ist das Prinzip
des Lügendetektors: Psychische Reaktionen ("geistige Veränderungen")
erzeugen eine Veränderung unter anderem des Hautwiderstandes.
| Aus: http://www.20min.ch/community/stories/story/20610000
Hugo Stamm vs. Jürg Stettler vom 28.4.2006
Hugo_Stamm da gäbe es ganze romane zu entgegnen, aber nur soviel: für mich sind die kurse hoch suggestiv. es ist für mich eine indoktrination - bewusstseinskontrolle. gelegentlich wird ein hubbard-elektrometer eingesetzt, das den hautwiderstand misst und für mich eine art lügendetektor ist. in scientology wird man zum gläsernen menschen. 20minuten Wie muss man sich diesen Hubbard-Elektrometer vorstellen? Juerg_Stettler dieses gerät ist ein hilfsgerät, dass zum teil in der beratung benutzt wird, es misst entgegen den angaben von herrn stamm nicht den hautwiderstand, sondern zeigt geistige veränderungen bei der person an, und hilft mit, gebiete zu finden, die 'geladen' sind, und die man dann in der beratung weiter bespricht. jeder kursteilnehmer und jeder scientologe wird immer darauf hingewiesen, dass gemäss hubbard nur das für einen wahr ist, was man selber beobachtet hat. dies ist ein satz, den herr stamm in seinen informationen immer wieder auslässt. und seine vorwürfe ad absurdum führen, da jeder scientologe diese informationen studiert und dann selber schaut, ob sie für ihn wahr sind oder nicht. Hugo_Stamm das e-meter besteht aus einem messgerät und zwei dosen - es können auch ravioli-büchsen sein - so wird der widerstand gemessen. eigenartig ist nur, dass scientologen, die an das gerät angeschlossen sind, gefragt werden: 'hast du kontakt mit geheimdienst, polizei, journalisten, armee?' usw. man wird sogar über intime details gefragt - auch über die vermögensverhältnisse der angehörigen und über deren krankheiten. so funktioniert ein lügendetektor. Juerg_Stettler dies zeigt mir wieder einmal, wie herr stamm informationen verdreht oder aus dem zusammenhang reisst. zum einen handelt es sich bei diesen geräten um hightechgeräte, und solche ravioli-dosen werden ganz sicher nicht verwendet. herr stamm versucht nur, das ganze ins lächerliche zu ziehen. es muss auch darauf hingewiesen werden, dass diese beratungen dem beichtgeheimnis unterstehen, die gespräche sicher auch intim sein können, aber nicht ausserhalb der beratung bekannt gemacht werden oder verwendet werden. auch die angeblichen fragen die herr stamm hier zum teil erfunden hat, finden so nicht statt. |
Das E-Meter kann Angst und Schuldgefühle erzeugen. Beweise für irgendwelche sonstigen Fähigkeiten gibt es nicht.
Scientology-Gründer L. Ron Hubbard hat demgegenüber behauptet:
"Das E-Meter irrt nie Es sieht alles. Es weiss alles. Es offenbart alles."Die Scientology-Organisation behauptet, mit diesem Gerät und den geeigneten Fragen könne man die Wahrheit erforschen und "Engramme" finden. So werden angeblich schädliche seelische Prägungen aus diesem und zahllosen früheren Leben bezeichnet. Für die Existenz solcher im Gehirn gespeicherten Engramme gibt es keinerlei Beweise.(Zitiert nach http://www.Ingo-Heinemann.de/Heinemann1979-Die-Scientology-Organisation.htm#EMeterweissalles
und Kaufman, Übermenschen unter uns, 1972, Seite 243 http://www.Ingo-Heinemann.de/Kaufman-UebermenschenUnterUns1972.htm#Licht
Es gibt noch nicht einmal eine Erklärung
dafür, weshalb die angeblichen Engramme durch das Auffinden verschwinden
sollen. Eine Erklärung dafür wäre aber nötig, denn
für die Beseitigung der Engramme wird schließlich sehr viel
Geld bezahlt. Es ist auch keineswegs eine Selbstverständlichkeit,
daß die Ursache von seelischen oder körperlichen Krankheiten
oder Befindlichkeitsstörungen durch das bloße Erkennen bereits
zum Verschwinden gebracht wird.
| „Wir rufen sie nacheinander herein.
Wir verwenden das E-Meter (...) Wenn jemand nicht bereit ist, einen E-Meter
Test zu machen, dann wissen Sie, dass er schuldig ist. Wenn er ihn macht,
dann können Sie beobachten, wie die Nadel sich jedes Mal, wenn Sie
Recht haben, zu einem ,Ja' heruntersenkt, sogar dann, wenn der Verdächtige
überhaupt nichts sagt."
L Ron HUBBARD, „Handbuch des Rechts", Kopenhagen, 1979 (Copyright 1989), S. 4, zitiert nach Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg 2004: Die "Scientology-Organisation" (SO), Seite 60, vgl. http://www.Ingo-Heinemann.de/Verfassungsschutz.htm#BW2004 |
Ebay ist eine Internet-Auktionsfirma. Dort kann jeder verkaufen oder kaufen, was er will. Allerdings kein E-Meter.
Die Scientology-Organisation hat das das
mit der Behauptung unterbunden, durch den Verkauf werde "ein angebotenes
Produkt oder im Angebot enthaltenes Material ihre Urheber-, Marken- oder
andere Rechte verletzt" (siehe E-Mail unten).
Ebay hat sich offenbar mit dieser pauschalen
Behauptung zufrieden gegeben: "eBay kann zur Authentizitaet der Waren keine
Position beziehen".
Der Begriff "Authentizität" deutet
darauf hin, um was es bei dieser Regelung eigentlich geht.
"Authentizität" bedeutet Echtheit.
Es geht also um die Verhinderung des Handels
mit gefälschten Produkten oder unberechtigt kopierter Software.
Ein solcher Handel ist allgemein bekannt
als "Produktpiraterie".
Ein gefälschtes Produkt läge
vor, wenn ein fremder Hersteller ein E-Meter gefälscht und in den
Handel gebracht hätte.
Ebay schreibt von einem "Verstoss gegen
ein gesetzliches Verbot".
Gemeint: Viele Produkte sind durch Patente
oder sonstige Schutzrechte geschützt, ihre Nachahmung ist also gesetzlich
verboten.
Von einer solchen Fälschung ist jedoch
nie etwas bekannt geworden.
Alles spricht dafür, dass es sich
um ein echtes Produkt handelt, welches der Käufer wieder verkaufen
will.
Für einen solchen Handel gibt es
keine gesetzlichen Einschränlungen, weder nach dem Patentrecht, noch
nach den sonstigen Schutzrechten.
Es mag ja sein, dass die Scientology-Organisation
mit dem Käufer des E-Meters vereinbart hatte, dass dieser das E-Meter
nicht weiterverkaufen darf.
Wenn das so wäre, dann würde
der Verkauf des E-Meters möglicherweise gegen den Vertrag zwischen
der Scientology-Organisation und dem ersten Käufer verstossen. Das
aber geht Ebay nichts an. Denn der Verstoss gegen einen Vertrag enthält
keineswegs gleichzeitig den Verstoss gegen ein gesetzliches Verbot. Verträge
zu verletzen, ist nicht verboten.
Ebay hat sich also offenbar zur Überwachung
privater Verträge einspannen lassen.
Normalerweise hätte die Scientology-Organisation
den Verkäufer vor einem Zivilgericht auf Unterlassung des Verkaufs
verklagen müssen.
Das ist zweifellos schwierig, denn dazu
muss man den Verläufer erst einmal kennen.
Solche Schwierigkeiten kennt jeder, der
vor Gericht seine Rechte durchsetzen will.
Die Frage ist jetzt, ob Ebay getäuscht
wurde oder nachlässig war oder Helfer der Scientology-Organisation
ist.
Tatsache ist: Jemand hat ein Angebot abgegeben.
Wenn niemand höher geboten hätte, wäre dieser Kunde Eigetümer
des E-Meters geworden. Ob das vielleicht schon der Fall war, lässt
sich nach der E-Mail nicht sagen.
Sicher ist aber, dass Ebay in ein bestehendes
Rechtsverhältnis eingegriffen hat.
Das Recht dafür hat Ebay sich durch
die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vorbehalten.
| Betreff: INF - VeRO - eBay
Angebot beendet
Datum: Tue, 21 Jun 2005 07:04:50 PDT Von: derswebhelp@ebay.de An: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Hallo xxxxxxxxx, zu unserem Bedauern muessen wir Ihnen mitteilen,
dass das Angebot 5783016840 -neuwert. E-Meter Super VII Quantum m. Koffer
& Büchern
Die Church of Scientology International ist Teilnehmerin am eBay VeRI-Programm (Verifizierter Rechteinhaber Programm) und versichert, dass ein angebotenes Produkt oder im Angebot enthaltenes Material ihre Urheber-, Marken- oder andere Rechte verletzte. eBay kann zur Authentizitaet der Waren keine Position beziehen, trifft aber die notwendigen Massnahmen, wenn dies von einem Rechteinhaber gefordert wird. Verkaeufer, die der Meinung sind, dass
ihr Angebot irrtuemlich beendet wurde, haben die Moeglichkeit, mit der
betreffenden Person oder Firma in Kontakt zu treten oder sich an eBay zu
wenden.
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Ursprünglich "Hilfsgerät für Psychotherapie"
Ursprünglich hatte der Erfinder Volney
Mathison sein "Mathison Electropsychometer" als "Hilfsgerät für
jeder Art der Psychotherapie" gedacht: "Was der Elektrokardiograph für
den Herzspezialisten und die Röntgenstrahlen für den Chirurgen,
ist das Electropsychometer für den Psychoanalytiker" - so der Text
einer alten amerikanischen Zeitungsanzeige, wiedergegeben bei http://www.lisatrust.net/emeter.htm.
Das E-Meter ist keineswegs nur die "Beichthilfe", als die es für Außenstehende, Behörden und Gerichte dargestellt wird, vermutlich um einer Anklage wegen unerlaubter Heilbehandlung zu entgehen.
Mit dem E-Meter hat Hubbard angeblich die
Existenz früherer Leben und der "Engramme" aus diesen früheren
Leben bewiesen.
Darauf basiert der Hubbardismus (vgl.
http://www.Ingo-Heinemann.de/Thetan-Story.htm).
Mit dem E-Meter findet der Auditor im Einzelfall
angeblich "Engramme", also negative seelische Prägungen aus dem jetzigen
und aus früheren Lebens und beseitigt diese.
Diese Engramme werden als Ursache von Krankheiten
dargestellt.
Das E-Meter wird also für Diagnose
und Therapie benutzt.
Das ist Heilbehandlung.
Diese darf nur durch Ärzte und Heilpraktiker
durchgeführt werden.
Alle anderen machen sich strafbar. Dazu
die
Staatsanwaltschaft
München 115 Js 4298/84 v. 24.4.1986, S. 55
"Auditing und E-meter in nichtscientologischer Sicht.Unerfindlich ist, warum es bisher keine Strafverfahren wegen verbotener Ausübung der Heilkunde gegeben hat.
aa) Laienpsychotherapie./
Bei dem Auditing handelt es sich im Normalfall bis zur Stufe
Clear um ein Verfahren, das in etwa den tiefenpsychologischen
Psychotherapiemethoden entspricht. Das Münchner Institut für
Rechtsmedizin nennt in seinem Gutachten vom 3.12.84 (Seite 16f)
die scientologischen Verfahren eine "dilettantische
Psychotherapie". Aufgrund des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 10.2.83 (NJW 1984,1414) steht nunmehr fest, daß es
sich bei psychotherapeutischen Maßnahmen um Ausübung der Heilkunde
im Sinne von § 1 Abs. 1 Heilpraktikergesetz handelt".
Die Scientology-Organisation verspricht immer wieder Diagnose und Therapie und behauptet, die Wirksamkeit dieser Verfahren sei besser, als die der Psychoanalyse:
"Mit einem E-Meter kann ein erfahrener Auditor, der korrekt
assessieren kann, innerhalb von einer Stunde all das
hervorbringen, wovon der Analytiker oder Freud je gehofft haben,
es zu erreichen, und dies wird unveränderlich erreicht - im
Vergleich zu den kleinen Resultaten, die Analytiker tatsächlich
erreicht haben" (PTS-Kurs 1984 S. 95 HCOPL 5.2.66 S. 3).
Das E-Meter ist kein Messgerät, auch wenn das behauptet wird:
"Elektrometer (kurz: E-Meter): Ein elektronisches Instrument, um den geistigen Zustand und die Veränderung des Zustandes von Individuen zu messen.Ein Messgerät braucht eine Masseinheit, also etwa Meter, Kilogramm oder Volt.
"Das Elektrometer ist das älteste bekannte Meßgerät in der Psychotherapie" (Haben Sie vor diesem Leben gelebt? 1979, S. 62, Abbildung in http://www.Ingo-Heinemann.de/Thetan-Story.htm)
"E-Meter - ein elektronisches Instrument, um den geistigen Zustand und die Veränderung des Zustandes von Individuen zu messen - als Hilfe für die Präzision und Geschwindigkeit beim Auditieren" (Scientology Fachwortsammlung).
"Ein E-Meter ist ein Gerät, das einen Gedanken messen kann ... (Zeitschrift Kompetenz Nr. 51, Magazin der Scientology Kirche Frankfurt, 1997).
Aus: Das Buch der E-Meter-Übungen,
Deutsche Erstausgabe, 1974, Abbildung rechts
"Der Student-Auditor muß die folgenden Nadelverhalten am E-Meter demonstrieren und fähig sein, sie zu definieren: |
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"Die Messung des Gedankens mit einem Meßgerät ist nichts Neues, das verstehen und die Genauigkeit der Messung ist neu"Tatsächlich läßt sich das "Nadelverhalten" leicht beeinflussen.
"Das gewöhnliche Galvanometer, jenes Instrument, das für 'Lügendetektoren' der Polizei und andere Zwecke benutzt wird, hat wenig Wert, da es nicht empfindlich genug ist und zu langsam reagiert" (aus Hubbard-Artikel "Die Errungenschaft des E-Meters" in "Neue Zivilisation Das Magazin der Scientology Kirche Hamburg e.V." Nr. 143 aus 1997)
"Weniger Störung durch Körperbewegung".Wohl deshalb auch die Wucher-Preise für die Dosen, vgl. Werbung, Leistung, Preise
Mehr Empfindlichkeit - mehr Engramme
Auch durch die angebliche Veränderung
der Empfindlichkeit des Gerätes wird das "Nadelverhalten" beeeinflußt.
So wurde das E-Meter Mark im rundlichen Kunststoff-Gehäuse gegenüber
dem früheren Gerät im Holz-Gehäuse als empfindlicher angeboten.
Man kann damit also die angeblichen Engramme schneller finden. Das Auffinden
eines Engrammes wird angeblich durch eine "schwebende Nadel" angezeigt.
Ein solches Verhalten des Zeigers läßt sich aber auch herstellen,
indem das Gerät mit einem größeren Trägheitsmoment
ausgestattet wird, nach üblichem Sprachgebrauch also unempfindlicher
gemacht wird.
Wer also glaubte, bereits alle Engramme gefunden zu haben (falls das überhaupt denkbar sein sollte), dem wird jetzt nahegelegt, mit einem empfindlicheren Gerät erneut auf die Suche zu gehen.
Das neue Gerät funktioniert offenbar
durch elektronische Verstärkung der Anzeige.
Es kann natürlich auch sein, daß
lediglich die bereits erwähnten Fehler des Gerätes noch verstärkt
angezeigt werden.
Lügendetektor
erzeugt Angst
denn angeblich findet
er böse Absichten und liest Gedanken
Das E-Meter dient auch der Steuerung der
Organisation.
Denn es wird für die Sicherheitsüberprüfungen
benutzt, der sich Mitarbeiter unterziehen müssen.
Der Beweis dafür, dass das E-Meter
als Lügendetektor eingesetzt wird, findet sich sogar in der Werbung
der Scientology-Organisation.
Unter einem Werbe-Photo
heißt es, das E-Meter
" ... Zeigt das genaue Nadelverhalten, das von einer bösen Absicht verursacht wird".Mehr dazu unter |
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"Einige Leute mit schlechtem Gewissen haben berechtigte Angst vor dem E-Meter, weil es alles und jedes, was sie getan haben und gewesen sind, ans Licht bringt, wenn es von einem erfahrenen Fachmann benutzt wird" (Haben Sie vor diesem Leben gelebt? 1979, S. 63)Sogar zum Gedankenlesen soll das E-Meter fähig sein:
"Dieses Instrument ... gewährt dem Menschen seinen ersten tiefen Einblick in die Gedankenwelt und Herzen seiner Mitmenschen. Die bewegliche Nadel des Elekropsychometers kann mit Genauigkeit Dinge aufdecken, die sonst dem Menschen für immer verschlossen gewesen wären" (aus Hubbard-Artikel "Die Errungenschaft des E-Meters" in "Neue Zivilisation Das Magazin der Scientology Kirche Hamburg e.V." Nr. 143 aus 1997).
| Aus:
Ingo Heinemann (1979) Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen
http://www.Ingo-Heinemann.de/Heinemann1979-Die-Scientology-Organisation.htm 7. Das E-MeterDie magische Kiste der ScientologenDas E-Meter ist gleichzeitig wichtigstes Handwerkszeug der Scientologen und Beweismittel für Hubbards kurioses Denkgebäude. Denn mit dem E-Meter will Hubbard entdeckt haben, daß seit unvordenklichen Zeiten die Thetanen existiert haben, die heute in der zweifellos unvollkommenen Hülle des Menschen gefangen sind, und mit dem E-Meter will er die »Engramme« beseitigen und damit die Menschen wieder zu allwissenden, alleskönnenden und unsterblichen Überwesen machen. Das Psychologische Institut der Universität Tübingen hat dieses Gerät untersucht. Der technische Teil: Bei einem gegebenen äußeren Widerstand kann mittels des sog. Tonarms die Anzeigenadel auf den Punkt »set needle here« gebracht werden. Die Nadelanschläge von dieser Stelle aus sind dann in etwa proportional zu der Widerstandsänderung dividiert durch den Widerstand. Geräte dieser Art werden schon seit Beginn unseres Jahrhunderts zur Anzeige von Widerstandswerten und deren Veränderungen in der Haut des Menschen verwendet. 2. Das E-Meter entspricht in der Technologie bei weitem nicht den heute üblichen wissenschaftlichen Geräten zur Messung von Hautwiderständen: a) Die Justierungsmöglichkeit und die Einstellmöglichkeit des sog. Tonarms ist zu ungenau. b) Bei wissenschaftlichen Geräten
wird heutzutage entweder der Strom, der durch den Menschen geschickt wird,
oder die Spannung, die angelegt wird, konstant gehalten, so daß die
Anzeige entweder proportional zum Widerstand oder proportional zur Leitfähigkeit
ist. Keine der beiden Möglichkeiten ist im »E-Meter« realisiert.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 533. Die Art der Widerstandsmessung mit dem E-Meter entspricht nicht den heutigen wissenschaftlichen Kriterien: In der Wissenschaft wird der Hautwiderstand zwischen zwei bestimmten Stellen durch Anbringung von Elektroden von genau bestimmter Größe und Verwendung einer wohldefinierten Elektrodenpaste gemessen. Dabei wird durch die Elektrodenpaste ein bestimmter und gleichbleibender Übergangswiderstand zwischen Haut und Elektrode hergestellt. Beim E-Meter entsprechen den Elektroden zwei Konservendosen, die der Proband in den Händen hält. Der Übergangswiderstand zwischen Haut und »Elektrode« hängt damit sehr stark davon ab, wie fest der Proband die Dosen hält. Dadurch können viele Widerstandsänderungen angezeigt werden, die mit den Hautwiderstandsveränderungen nichts zu tun haben: Während in der Wissenschaft das Auftreten solcher »Artefakte« soweit wie möglich vermieden wird, wird das bei »E-Meter-Messungen« offensichtlich sogar begünstigt! 4. Das E-Meter entspricht nicht den elektrischen Sicherheitsbestimmungen: Das Gerät ist zwar batteriebetrieben und die dabei auftretenden Spannungen sind auch im Fehlerfalle als ungefährlich zu betrachten, jedoch die Vorrichtung zur Wiederaufladung der Batterien widerspricht (zumindest bei dem zur Begutachtung vorliegenden Gerät) eklatant den Sicherheitsbestimmungen für elektrische Geräte: a) Es besteht kein Schutz gegen Auftreten zu hoher Berührungsspannung im Fehlerfalle durch Verwendung des Schutzleiters (§ 5 VBG 4). b) Das Ladegerät enthält keinen
Transformator, der die Netzversorgung von der Elektrodenanschlußbuchse
trennt; bei ungünstiger Stellung des Netzsteckers liegen an der Elektroden-Anschlußbuchse
über eine Gleichrichterdiode direkt 220 V, wobei die Diode Ströme
über 10 mA durchläßt, was als lebensgefährlicher Strom
gilt. Weiterhin besteht keine Absicherung des Netzstromkreises. Bei nicht
eingestecktem Elektrodenkabel widerspricht das den Bestimmungen gegen den
Schutz von unter Spannung stehenden Teilen gegen zufälliges Berühren
(§ 5 VBG 4; VDE 0100), bei Anwendung des Gerätes mit angeschlossenem
Ladekabel kann für den Probanden Lebensgefahr bestehen.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 54darf. Die Scientology-Sekte hat behauptet, das Gerät sei den Sicherheitsbestimmungen angepaßt worden. Das mag sein. Die ABI hat in den Scientologen-Schriften jedoch keinerlei Hinweis auf die Gefährlichkeit der noch in Gebrauch befindlichen alten Geräte gefunden. Da die Adressen aller Käufer bekannt sind, hätten diese auch einzeln angeschrieben und gewarnt werden müssen. Auch von einer solchen Aktion ist nichts bekannt. Zur Anwendung des Gerätes sagt das
Gutachten der Universität Tübingen:
Änderungen des Hautwiderstandes werden physiologisch durch electrochemische Erregung der peripheren Schweißdrüsen ausgelöst. Gesteuert werden diese Erregungen von verschiedenen, z.T. noch nicht eindeutig lokalisierbaren Hirnregionen, vor allem dem sogenannten limbischen System und Teilen des Großhirns. Änderungen des Aktivitätsgrades (in Richtung Erhöhung der Aktivität) dieser Hirnteile können eine Änderung des Hautwiderstandes in der Körperperipherie auslösen, wenn sie eine bestimmte Erregungsstärke überschritten haben (vor allem an der Handinnenseite oder den Fußsohlen, wo sich besonders viele Schweißdrüsen befinden). Solche Änderungen können aufgrund der unspezifischen Organisation der beteiligten Hirnregionen von vielen äußeren oder körperinternen Reizen ausgelöst werden: Vor allem Bewegungen (z.B. tiefes Einatmen, schwache, schwer sichtbare Bewegungen der Finger und Hände, oder nicht sichtbare Verspannungen der Muskulatur) führen zu Änderungen des Hautwiderstandes ohne daß psychologische Faktoren daran beteiligt sein müssen. Änderungen des Stoffwechsels beeinflussen den Hautwiderstand auch erheblich, ohne daß damit psychologische Änderungen einhergehen müssen. Jeder äußere (z.B. ein Lichtsignal, eine Frage, Tageszeit, ein Geräusch, Diät, usw.) oder innere Reize (z.B. eine angsterregende Vorstellung, aber auch eine erfreuliche Vorstellung oder Gedanke) kann mit einer Änderung des Hautwiderstandes einhergehen. Aus einer aufgetretenen Änderung des Hautwiderstandes in einer Frage-Antwort-Situation (wie z.B. ein »Auditing« der Scientologen) kann nicht auf irgendwelche spezifische Gedanken oder spezifische emotionale Änderungen geschlossen werden. Es ist aber durchaus möglich, durch geschickte Frageformulierungen informierte oder fehlinformierte Personen zur Preisgabe von Informationen zu bringen, die am Beginn der Befragung diese Personen nicht geben wollten. Nur im psychophysiologischen Experiment - und bei »Auditing« handelt es sich nicht um ein psychophysiologisches Experiment - kann unter kontrollierten Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 55Reizbedingungen aus Änderungen des Hautwiderstandes auf Änderungen des zentralnervösen Erregungsniveaus geschlossen werden. Nur in den Händen eines entsprechend ausgebildeten Psychologen, Arztes oder Naturwissenschaftlers mit abgeschlossener Hochschulausbildung ist eine sinnvolle Anwendung von Hautwiderstandsgeräten zu diagnostischen Zwecken zu erwarten. Ein therapeutischer Effekt der Anwendung dieses Gerätes oder anderer Geräte zur Messung des Hautwiderstandes ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Professor für Psychologie an der Universität Tübingen Hier einige Beispiele aus dem "Buch der E-Meter-Übungen": Nummer: EM-22. Name: Finden verborgener Daten aus diesem Leben mit Hilfe des E-Meters. Zweck: Den Student-Auditor zu trainieren, ein Datum auf der Zeitspur mit Hilfe des E-Meters zu finden, die Realität des Student-Auditors über die tatsächliche Existenz der Zeitspur und über das wirkliche Funktionieren des E-Meters zu erhöhen, und dem Student-Auditor eine große Vertrautheit mit dem E-Meter und dessen Gebrauch zu vermitteln. Stellung: Student-Auditor und Coach sitzen einander an einem Tisch gegenüber. Der Student-Auditor bedient das E-Meter. Der Coach hält die Dosen in seinen Händen. Anweisungen: Keine festgelegten Anweisungen. » Über und Unter« - Fragen wird dazu benutzt, das richtige Datum zu isolieren. Wichtig im Training: Der Coach wählt
sich ein Datum aus, vorzugsweise seinen Geburtstag oder irgendeinen anderen
bekannten Jahrestag. Wenn dann der Student-Auditor besser wird, wählt
der Coach irgendein Datum (Monat, Tag und Jahr) beliebig aus seinen ersten
Lebensjahren (aus diesem Leben) aus. Dabei nennt er dem Student-Auditor
das Datum natürlich nicht. Der Student-Auditor muß dann mit
Hilfe des E-Meters das vom Coach ausgewählte Datum finden. Der Coach
darf hierbei außer seinen Anweisungen als Coach nichts sagen oder
antworten.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 56Sobald der Student-Auditor die Übung besser kann, sollte der Coach den Schwierigkeitsgrad der Übung erhöhen, indem er den Student-Auditor Monat, Jahr, Tag und ebenfalls Minuten und Sekunden herausfinden läßt. Der Student-Auditor kann »vor« und »nach« verwenden, aber für die Daten aus diesem Leben nicht »mehr als« oder »weniger als« verwenden. Der Coach sollte dem Student-Auditor für schlechtes TR 0 bis 2, für unklare und indirekte »Q und A«-artige Fragen und für schlechte Interpretation der E-Meter-Anzeige ein Flunk erteilen; ebenfalls dafür, daß der Student-Auditor beim Fragenstellen übermäßig lange braucht. Der Student-Auditor besteht diese Übung, wenn er leicht, richtig und genau mit dem E-Meter datieren kann. Geschichtliches: Von L. Ron Hubbard als »E-Meter Hidden Body Part« im November 1958 in London entwickelt und im Dezember 1963 überarbeitet. E-METER-ÜBUNG NR.25 Nummer: EM-25.
Stellung: Coach und Student-Auditor
sitzen sich an einem Tisch gegenüber. Auf dem Tisch steht ein betriebsbereites
E-Meter. Der Coach hält die Dosen in seinen Händen.
Schritt 1. Der Student-Auditor wird
zunächst darin trainiert, die richtige
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 57Der Student-Auditor stellt hierbei folgende Fragen: »Handelt es sich bei der Größenordnung um Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende, Zehntausende von Jahren, Hunderttausende von Jahren?« usw., bis er eine klare Anzeige bekommt. Dann nennt der StudentAuditor dem Coach die gefundene Größenordnung. Stimmt diese nicht, erteilt der Coach dem Student-Auditor ein Flunk, und der Student-Auditor beginnt von vorn, bis er die richtige Größenordnung gefunden hat. Wenn der Student-Auditor die richtige Größenordnung gefunden hat, zeigt ihm der Coach das Blatt Papier, auf dem die Größenordnung steht. Dieser Teil der Übung wird so lange gemacht, bis der Student-Auditor gut mit großen Zeitspannen umgehen kann. Schritt 2. Als nächstes schreibt der Coach einen bestimmten Betrag an Jahren auf ein Blatt Papier. Er verwendet dabei eine runde Zahl, wie zum Beispiel »vor 75 Billionen Billionen Jahren«, »vor 150 Milliarden Billionen Jahren«, »vor 89 Milliarden Jahren«, oder etwas in der Art. Der Student-Auditor findet das Datum heraus, indem er als erstes nach der Größenordnung sucht. Nehmen wir als Beispiel eine Größenordnung von Zehntausenden von Billionen von Jahren. Dann bestimmt der Student-Auditor das Datum genauer, indem er »mehr als« oder »weniger als« verwendet. »Liegt das Datum mehr als 50.000 Billionen Jahre zurück, weniger als 50.000 Billionen Jahre zurück?« Der Student-Auditor wird bei einer der beiden Fragen eine Anzeige erhalten. Er nimmt als Antwort das, was anzeigte. Wenn bei keiner der beiden Fragen eine Anzeige erfolgte, dann war entweder das TR-1 des Student-Auditors unzureichend oder das gefragte Datum lag vom eigentlichen Datum zu weit entfernt. In unserem Beispiel reagierte die Nadel auf »weniger als 50.000 Billionen Jahre«. Jetzt geht man folgendermaßen weiter: »Liegt dieses Datum mehr als 25.000 Billionen Jahre zurück? Das zeigt an.« »Liegt dieses Datum mehr als 35.000 Billionen Jahre zurück, weniger als 35.000 Billionen Jahre zurück? Weniger als zeigt an.« »Liegt dieses Datum mehr als 30.000 Billionen Jahre zurück? Das zeigt an.« »Liegt dieses Datum 30.000 Billionen Jahre zurück, 31, 32? Das zeigt an. 32.000 Billionen Jahre zurück. Ist dies ein richtiges Datum? Ist dies ein falsches Datum? Es zeigt als richtiges an.« Beachten Sie, daß die zweite Frage
nicht mehr angefügt wird, wenn die erste Frage mit »größer
als« anzeigt.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 58Schritt 3. Im letzten Schritt dieser Übung schreibt der Coach ein vollständiges Datum auf, wie zum Beispiel: 56.276.345.829.100 Jahre zurück, 315 Tage, 42 Stunden, 15 Minuten und 10 Sekunden. Der Student-Auditor muß dieses Datum genau ermitteln, wobei er wie im zweiten Schritt dieser Übung verfährt. Der Coach sollte kein Datum aufschreiben, das mehr als Hunderte von Billionen Jahren zurückliegt. Der Student-Auditor erhält ein Flunk, wenn er nicht das richtige Datum bekommt, und er besteht, wenn er es findet. Zur Klarstellung die folgende Aufstellung: 1 - 9 Jahre.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 59Millionen von Billionen von Jahren.
Diese Übung gilt als bestanden, wenn der Student-Auditor genau und schnell ein Datum auf der Zeitspur feststellen kann. Für eine vorangegangene Übung wird dem Student-Auditor ein rosa Zettel gegeben, wenn der Kursleiter merkt, daß diese nicht beherrscht wird. Der Student-Auditor soll diese Übung dann noch einmal machen. Geschichtliches: Ermitteln von Daten auf der Zeitspur wurde zum ersten Mal von L. Ron Hubbard 1951 durchgeführt, als es sich zeigte, daß sich Reclears an Geschehnisse erinnern können, die weiter zurück lagen, als ihr gegenwärtiges Leben zurück reichte. Seitdem wurde Datieren auf den Kursen
von Scientology gelehrt. Diese Übung wurde 1963 überarbeitet.
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 60 In seiner »Geschichte der Menschheit« war Hubbard noch etwas bescheidener gewesen: Man sieht, Hubbard ist inzwischen wesentlich weiter in die Vergangenheit vorgedrungen. Die Thetanen müssen den Urknall (»heller als tausend Sonnen«) vielfach mitgemacht haben. In der neuesten Ausgabe des »Buches
der E-Meter-Übungen« findet sich - rotgedruckt - das folgende
Hubbard-Bulletin:
Saint Hill Manor, East Grinstead, Sussex HCOBULLETIN VOM 2. JANUAR 1967 Personal der Qualifikationsabteilung Pesonal der Technischen Abteilung Studenten des Clearing-Kurses SHSBC-Studenten DATIEREN - VERBOTENE WÖRTER Die Wörter »mehr« - »weniger« kommen in der Bank vor, und ihre Verwendung beim Datieren ist verboten. Im Buch der E-Meter-Übungen muß die Formulierungsweise für das Datieren der Zeitspur, E-Meter-Übung 25, in der die Wörter »mehr« - »weniger« enthalten sind, verändert werden zu »größer als« - »kleiner als«. E-Meter-Übung 22, Finden verborgener Daten aus diesem Leben mit Hilfe des E-Meters, bleibt unverändert. Jeder, der beim Datieren die Wörter »früher« - »später« verwendet, Wörter, die in keiner E-Meter- Übung zu finden sind, ist nicht nur des Alter-is-ness der Technologie schuldig, sondern wird seinen Studenten oder Preclear in die Bank Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 61 L. RON HUBBARD Gründer Revidiert am 12. Februar 1977 Wiedervervielfältigen alle Kurse, die das »Buch der E-Meter-Übungen« enthalten. STREICHUNG IM »BUCH DER E-METER-ÜBUNGEN« Schritt 5 der E-Meter-Übung Nr.16, bei dem der Student eine Rockslam-Nadelanzeige erzeugen muß, ist hiermit mit Genehmigung von L. Ron Hubbard aufgehoben. Julie Gillespie Trainings- und Dienstleistungs-Adjutant. Mit Genehmigung von Midshipman (Oberfähnrich) John Eastment, Stabsadjutant des Kommodore 4/5 (CS-4/5). Autorisiert durch den Persönlichen Kommunikator von L.RH. Genehmigt durch die Autorisierungs- und Prüfungseinheit (AVU) für die VORSTÄNDE DER SCIENTOLOGYKIRCHEN
Heinemann 1979 : "Die Scientology-Sekte ..." Seite 62 E-Meter-Übung Nr.16 betrifft »Erzeugen
von Nadelverhalten« Der gestrichene Absatz lautet.
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Aus: Südafrika-Untersuchungsbericht 1972 über das E-Meter Übersetzung: ABI, ca. 1976 http://www.Ingo-Heinemann.de/South-Africa-Scientology-Report-1972.pdf http://www.Ingo-Heinemann.de/South-Africa-Report-1972-Teiluebersetzung.pdf KAPITEL 8
8.11 Mrs. M.J. Nicholson bezeugte, daß in den Tagen, in denen sie behandelt wurde, das E-Meter ausführlich während der Sicherheitsprüfungen benutzt wurde. Sie gab die Ansicht zum Ausdruck, dass -
8.12 Die Kommission ist ohne jeden ernsthaften Zweifel davon überzeugt, dass die Behauptungen über das E-Meter über die Grenze der Wahrheit hinausgehen. Es ist ein Instrument, welches in der Lage ist, Hautreaktionen auf Elektrizität aufzuspüren und festzuhalten. Geschickt gebraucht oder missbraucht, kann es verschlossene und persönliche Geheimnisse ans Tageslicht bringen. Es ist wissenschaftlich ohne Wert, um Leidenschaften, Gefühle oder Reaktionen von Personen zu testen. Es hat selbst keinen Wert bei der Behandlung von psycho-somatischen und anderen Krankheiten. Es ist nicht mehr als eine Hilfe für den Auditor, um dem Verstand einer Person, die dem Auditing unterzogen wird, Beeinflussungen einzuflössen. Sein Wert als Hilfe beim Auditing ist höchst fragwürdig. Da die in Paragraph 5.45 bis 5.52 des Kapitels 5 oben gemachten Vorschläge einen ausreichenden Spielraum aufweisen, um den Gebrauch des E-Meters und ähnliche Erfindungen durch ungeeignete Personen zu kontrollieren, kann eine positive Empfehlung nicht in Betracht gezogen werden. 8.13 Es erscheint in höchstem Masse wahrscheinlich, daß die jüngsten Behauptungen der Scientology-Kirche - nämlich, dass das E-Meter keine Diagnose liefert, keine Krankheiten kuriert und nicht gedacht ist oder wirksam bei der Diagnose, Behandlung oder Verhütung irgend einer Krankheit - inspiriert wurden durch eine Aktion in den Vereinigten Staaten von Amerika gegen das E-Meter und sich beziehen auf Schriftstücke nach dem Lebensmittel-, Arzneimittel- und Kosmetic-Gesetz, 21 U.S.C. Abschnitt 301 folgende (1964). Das jüngste Ereignis dieser Aktion ist, nach bestem Wissen der Kommission, der Gutachten-Schriftsatz, geliefert durch den Distrikt-Richter Gerhard Gesell, welcher unter anderem die folgende Passage enthält:
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