Ingo Heinemann: Scientology-Kritik
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Zuletzt bearbeitet am 29.11.2002
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Scientology und der Amoklauf von Erfurt
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Am 26.4.2002 hat 19-jährige Robert Steinhäuser
im Gutenberg-Gymnasium zwölf Lehrer, zwei Schüler, eine Sekretärin
und einen Polizisten erschossen. Danach brachte er sich selbst um. Er war
kurz zuvor der Schule verwiesen worden.
Scientology und Scientologen nutzen diesen mörderischen
Amoklauf auf unterschiedlichsten Ebenen für ihre Zwecke aus:
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Die Scientology-Organisation schickt ihre "ehrenamtlichen
Geistlichen" zur angeblichen Hilfe für Betroffene. Dazu:
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Katastrophenhilfe zu Werbezwecken
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"Ehrenamtliche Geistliche": Wunderheiler der Scientology-Organisation
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Der Scientologe Michael Kent alias Michael Hinz erklärt
noch mitten in den Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft den
"Freispruch für Robert S." und bastelt an seinen Verschwörungstheorien:
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Der Amokläufer von Erfurt: Opfer von Geheimdiensten?
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Kent-Hinz sucht und findet andere Sündenböcke,
neben den Geheimdiensten auch den "Heldenlehrer Heise", den Mann, der den
Amokläufer mit Worten entwaffnete.
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Kent-Hinz-Adlatus Jo Conrad produziert einen Verdacht:
Stand der Täter vieleicht unter Ritalin? Dazu:
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Scientology gegen Ritalin
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Kent-Hinz-Adlatus
Hans Tolzin (Dieselstr. 3 D-70771 Echterdingen) eröffnet in seiner
Website "Findefux" (http://www.findefux.de/forum/list.php4?f=82)
ein Forum über das "Schulmassaker Erfurt", in dem die von obigen in
die Welt gesetzten Verschwörungstheorien diskuriert werden.
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1998