Aus: Hubbard: Dianetik
- Die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit Das Handbuch der dianetischen
Verfahren, Teil 2: Die Ursache aller geistigen Störungen und psychosomatischen
Leiden, Kapitel 15: Vorbeugende Dianetik, Seite 190, 4. Auflage in Deutsch,
1980 |
Aus: Hubbard: Dianetik - Der Leitfaden
für den menschlcihen Verstand, Teil 2: Die Ursache aller geistigen
Störungen und psychosomatischen Leiden, Kapitel 10: Vorbeugende Dianetik,
Seite 204, ohne Auflageangabe, 1990 |
Als erstes sollten daher die Engramme
der Mutter getilgt werden, denn jede Mutter, die einen Abtreibungsversuch
unternimmt, ist auf der zweiten Dynamik blockiert, und jede Blockierung
bedroht sowohl ihre Gesundheit als auch ihr Glück. Es hat sich erwiesen,
daß sexuelle Aberration von einer Antipathie gegenüber Kindern
begleitet ist.
Die vorbeugende Dianetik verlangt also
auf individueller Ebene geklärte Eltern und fordert sodann Vorkehrungen
gegen das Aberrieren des Kindes sowie Vorsichtsmaßnahmen gegen das
Einrasten irgendeiner Aberration, die das Kind erhalten haben mag.
Das ist ganz einfach. Bleiben Sie bei
Verletzungen still. Tun Sie alles, was für den Verletzten oder Kranken
getan werden muß, aber tun Sie es schweigend. Sorgen Sie dafür,
daß bei einer Geburt völlige Stille herrscht, damit die geistige
Gesundheit von Mutter und Kind nicht gefährdet wird. Dazu gehört
auch der Verzicht auf »Schschs denn das erzeugt Stotterer.
Im größeren Zusammenhang gesehen
gibt es nur eines, was noch wichtiger ist, als in der Nähe eines »Bewußtlosen«
oder einer verletzten Person dafür zu sorgen, daß Stille herrscht:
die »Bewußtlosigkeit« von vornher ein zu verhindern.
Sagen Sie nichts und machen Sie kein Geräusch
in der Nähe eines »Bewußtlosen« oder Verletzten.
Sprechen in einer solchen Lage — gleichgül tig, was gesagt wird —
bedroht dessen geistige Gesundheit. Sagen Sie nichts, während jemand
operiert wird. Sagen Sie nichts bei einem Unfall auf der Straße.
Sprechen Sie nicht!
Sagen Sie nichts in der Nähe eines
kranken oder verletzten Kindes. Lächeln Sie, geben Sie sich ruhig,
aber sagen Sie nichts. Taten werden nicht immer bemerkt, wenn sie nicht
von Worten begleitet sind, aber Handeln ist alles, was man tun kann; gegenteiligenfalls
triebe man Kinder absichtlich in Neurosen oder Geisteskrankheit hinein
oder verschaffte ihnen, im günstigsten Fall für später,
eine Krankheit.
Und sagen Sie vor allem nichts in der
Nähe einer Frau, die gestoßen oder auf irgendeine Weise körperlich
verletzt worden ist. Helfen Sie ihr. Wenn sie spricht, dann antworten Sie
nicht. Helfen Sie ihr einfach. Sie wissen ja nie, ob sie nicht etwa schwanger
ist.
Es ist eine bemerkenswerte, eine wissenschaftliche
Tatsache, daß die gesündesten Kinder von den ausgeglichensten
Müttern kommen. Zunächst einmal ist die Entbindung für eine
geklärte Mutter problemlos. Nur Geburtsengramme der Mutter erschweren
die Entbindung. Eine geklärte Mutter braucht keine Narkotika. Und
das ist gut, denn Narkotika betäuben auch das Kind, und wenn das Engramm
dann einrastet, läßt es das Kind stumpfsinnig erscheinen. Eine
glückliche Frau hat damit kaum Schwierigkeiten. Und sogar ein paar
Engramme, die sich trotz aller Vorkehrungen einprägen sollten, sind
bedeutungslos, wenn die allgemeine Stimmung der Mutter glücklich ist.
Frauen haben ein Recht und allen Grund,
gute Behandlung zu verlangen. |
Als erste Maßnahme sollten Mütter
geklärt werden, denn jede Mutter, die einen Abtreibungsversuch unternimmt,
ist auf der Zweiten Dynamik blockiert, und jede Blockierung bedroht sowohl
ihre Gesundheit als auch ihr Glück. Es hat sich erwiesen, daß
sexuelle Aberration von einer Antipathie gegenüber Kindern begleitet
ist.
Die vorbeugende Dianetik verlangt also
auf individueller Ebene geklärte Eltern und fordert sodann Vorkehrungen
gegen das Aberrieren des Kindes sowie Vorsichtsmaßnahmen gegen das
Einkeyen irgendeiner Aberration, die das Kind erhalten haben mag.
Das ist ganz einfach. Bleiben Sie bei
Verletzungen still. Tun Sie alles, was für den Verletzten oder Kranken
getan werden muß, aber tun Sie es schweigend. Sorgen Sie dafür,
daß bei einer Geburt völlige Stille herrscht, damit die geistige
Gesundheit von Mutter und Kind nicht gefährdet wird und der Frieden
des Zuhause gewahrt bleiben kann. Dazu gehört auch der Verzicht auf
»Schs«, denn das erzeugt Stotterer.
Im größeren Zusammenhang gesehen
gibt es nur eines, was noch wichtiger ist, als in der Nähe eines »Bewußtlosen«
oder einer verletzten Person dafür zu sorgen, daß Stille herrscht:
die »Bewußtlosigkeit« von vornherein zu verhindern.
Sagen Sie nichts, und machen Sie kein
Geräusch in der Nähe eines »Bewußtlosen« oder
Verletzten. In einer solchen Lage zu spre chen — gleichgültig, was
gesagt wird — bedroht seine geistige Gesund heit. Sagen Sie nichts, während
jemand operiert wird. Sagen Sie nichts bei einem Unfall auf der Straße.
Sprechen Sie nicht!
Sagen Sie nichts in der Nähe eines
kranken oder verletzten Kindes. Lächeln Sie, geben Sie sich ruhig,
aber sagen Sie nichts. Tuten werden nicht immer bemerkt, wenn sie nicht
von Worten be gleitet sind, aber Handeln ist alles, was man in der Nähe
von Kran ken oder Verletzten tun kann; gegenteiligenfalls triebe man sie
ab sichtlich in Neurosen oder Geisteskrankheit hinein oder verschaffte
ihnen im günstigsten Fall für später eine Krankheit.
Und sagen Sie vor allem nichts in der
Nähe einer Frau, die irgendeinen Schlag, Stoß oder Aufprall
erfahren hat. Helfen Sie ihr. Wenn sie spricht, dann antworten Sie nicht.
Helfen Sie ihr einfach. Sie wissen ja nie, ob sie nicht etwa schwanger
ist.
Es ist eine bemerkenswerte, eine wissenschaftliche
Tatsache, daß die gesündesten Kinder von den glücklichsten
Müttern kommen. Zunächst einmal ist die Entbindung für eine
geklärte Mutter pro blemlos. Nur Geburtsengramme der Mütter haben
Entbindungen in der Vergangenheit erschwert. Eine geklärte Mutter
braucht keine Narkotika. Und das ist gut, denn Narkotika betäuben
auch das Kind, und wenn das Engramm dann einkeyt, läßt es das
Kind stumpfsinnig erscheinen. Eine, glückliche Frau hat kaum Schwierigkeiten.
Und sogar ein paar Engramme, die sich trotz aller Vorkehrungen einprä
gen sollten, sind bedeutungslos, wenn die allgemeine Stimmung der Mutter
glücklich ist.
Frauen, ihr habt ein Recht und allen Grund,
gute Behandlung zu verlangen. |