| Klassische Naturheilkunde
FRANZ KONZ
PSYCHIATRIE
ZERSTORT KINDERLEBEN
Bericht über das Symposium
der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte
e.V. (KVPM) in München mit Experten und Betroffenen zum Thema "Macht
die Psychiatrie unsere Kinder verrückt?“
Anlaß war auch, daß
Psychiater vermehrt kindliches Verhalten oder Lernschwierigkeiten als "psychische
Störung“ bezeichnen und Kinder mittels fragwürdigen "Diagnosen“
wie "Mathematikstörung“, "Lernstörung“ oder "Aufmerksamkeitsstörung“
zu Geisteskranken abstempeln. Diese Diagnosen öffnen dann Tür
und Tor für weitere psychiatrische Behandlung. Viele dieser Kinder
werden mit persönlichkeitszerstörenden Psycho-Pillen behandelt.
Sie mutieren dadurch zu ruhiggestellten Robotern und leiden schrecklich
stark unter den Nebenwirkungen. Diese können u.a. in unkontrollierte
Gewaltausbrüche münden. Ein einträgliches Millionengeschäft
für die Psychiatrie. Der Preis: zerstörte Kinderseelen.
Diese psychiatrischen Praktiken
sind nach Ansicht der KVPM ein folgenschwerer Betrug an den Kindern, ihren
hilfesuchenden Eltern und der ganzen Gesellschaft. In amerikanischen Schulen
ist festgestellt worden, daß psychiatrische Lehrpläne und Tests
Moral und Werte zerstören: "Die steigende Zahl der Verbrechen, des
Drogenmißbrauchs sowie die Selbstmordrate bei Kindern ist äußerst
alarmierend.“
Das Expertengremium des KVPM
Symposiums in München bestand aus Dr. Paul Runge, selbst Kinder- und
Jugendpsychiater; Dr. Eleonore Prochazka, Toxikologin und Apothekerin;
Hermann Poppinga, Rechtsanwalt; Frau Elvira
Manthey, letzte Überlebende der Nazi-Psychiatrie Brandenburg-Havel
sowie dem KVPM Bundesvorstand Nicola Cramer und Bernd Trepping. Mehrere
Betroffene berichteten über ihre Erfahrungen mit der Kinderpsychiatrie.
Dem Symposium wohnten 20-30 interessierte Homöopathen, Rechtsanwälte,
Journalisten, Ärzte und weitere betroffene und/oder interessierte
Eltern bei.
Die psychiatrischen Diagnosen
von Kindern sind Betrug
Bernd Trepping machte deutlich,
daß der Schwindel bereits bei der psychiatrischen Diagnose von Kindern
beginnt. "Es gibt keine gesicherte Wissenschaft über psychiatrische
Störungen bei Kindern. Diese Behauptung allein ist ein Schwindel zur
Sicherung eines einträglichen Geshäfts mit der Gesundheit unserer
Kinder. Solange an stigmatisierenden und profitablen Ettikettierungen festgehalten
wird, wird es immer psychiatrischen Mißbrauch geben,“ so Trepping.
"Es handelt sich hier einfach um einen gekonnten Marketing-Feldzug der
Psychiatrie, um sich ihre zukünftigen Patienten und damit ihre Einnahmen
zu sichern“, fügt Nicola Cramer hinzu.
Die Absatzzahlen von Ritalin
sind innerhalb von ftinf Jahren um mehr als das Vierzigfache gestiegen
(1995: 0,7 Mio Tabletten, 1999: 31 Mio Tabletten), so die Zeitschrift "arznei-telegramm“.
Die psychiatrische Stigmatisierung führt bei immer mehr Kindern zu
einer Behandlung mit persönlichkeitsverändernden Psycho-Pillen.
Dr. Paul Runge, Kinder- und
Jugendpsychiater, dazu: "Die von der Psychiatrie erfundenen Krankheitsbegriffe
des hyperkinetischen Syndroms und der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizitsstörung
sind derart schwammig, daß man eigentlich fast jedes Kind in diese
Kategorien einordnen könnte Jegliches menschliche Verhalten
als krankhaft einzustufen kommt einer Dressur unserer Kinder gleich. Das
halte ich für menschenunwürdig.“
* Als erster Betroffener
kam Julius Witten zu Wort.
Der Vater berichtete, wie
ihm und seiner Frau die 6-jährige Tochter vom Jugendamt in "Zusammenarbeit“
mit Gutachten von Psychotherapeuten ohne vorherige Anhörung der Eltern
weggenommen wurde. Die verzweifelten Eltern erfuhren erst Wochen später,
wohin ihre Tochter gebracht worden war. Die Familie mußte zwei Jahre
darum kämpfen, bis ihre Tochter zurück nachhause durfte. "Die
Psychotherapeutin hat mit ihren Gutachten unsere Familie zerstört“,
so der Vater.
* Frau S., Mutter von vier
Kindern aus Würzburg, berichtete, welcher Druck auf sie ausgeübt
wurde, weil sie sich weigerte ihren Sohn Psychodrogen zu geben. "Mein Kind
ist Legastheniker und braucht Nachhilfeunterricht, keine Psycho-Pillen.
Doch die Psychiaterin behauptete, eine Legastheniebehandlung ohne Ritalin
wäre nutzlos“, so die Mutter.
Die Toxikologin Dr. Prochazka,
bundesweit durch ihre Vorträge über gesunde Ernährung bekannt,
machte in einem beeindruckenden Vortrag deutlich, wie sogenannten hyperaktiven
Kindern auf natürliche Weise geholfen werden kann und wie verkehrt
es ist, ihnen Psychodrogen zu verabreichen.
Amokläufe oft nach
Einnahme von Psychodrogen
Interessiert zeigten sich
die Zuhörer auch an einem Beitrag von Bernd Trepping, der von Erkenntnissen
berichtete, wonach JEDER der Amokläufer aus den USA, der durch sogenannte
"Schulmassaker“ im letzten Jahr weltweit die Schlagzeilen beherrschte,
vor seiner Tat persönlichkeitsverändernde psychiatrische Drogen
bekam, von denen bekannt ist, dass sie als "Nebenwirkung“ Gewaltausbrüche,
Aggressionen, den Drang zu zerstören und schlimmstenfalls den Drang
zum Töten auslösen können. Der amerikanische Schwesterverein
der KVPM veröffentlichte eine Liste von 15 solcher Fällen, bei
denen Kinder mordeten, während bei jedem Psychodrogen im Spiel waren.
Einige seien hier genannt:
Im März '98 erschossen
ein 11- und ein 13-jähriger Schüler wahllos vier Schüler
und einen Lehrer Zwei Monate später erschütterte die Welt die
Nachricht des 14-jährigen Todesschützen in Springfield, Oregon,
der zwei Schüler und seine Eltern erschoß und 22 Mitschüler
verletzte. Die amerikanische Ortschaft Littleton erlang ungewollt internationale
Bekanntheit, nachdem Eric Harris und sein Freund zwölf Schüler,
einen Lehrer und schließlich sich selbst erschoß. Einen Monat
später eröffnete ein 15-jähriger das Feuer auf seine Klassenkameraden
und verwundete dabei sechs von ihnen.
Trepping erklärte, dass
die KVPM bei besonders brutalen oder spektakulären Gewalattaten von
Kindern stets die zuständige Staatsanwaltschaft über den Zusammenhang
von Gewalttaten und Psychodrogen informiere. In Deutschland werde in der
Regel dennoch nicht geprüft, ob Psychodrogen im Spiel waren. So zum
Beispiel auch im Falle des 16-jährigen Amokläufers Martin R aus
Bad Reichenhall, im November 99. "In Deutschland werden hierüber nicht
einmal Kriminalstatistiken geführt, obwohl eine solche Dokumentation
für die Ursachenforschung eine entscheidende Rolle spielt“, so Trepping.
Sobald ein Kind von der Norm
abweicht, "zu“ lebendig oder "zu“ intelligent ist, dem "Zappelphilipp“
zu sehr nahe kommt, aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit
oder Allergie hyperaktiv reagiert oder ein anderes störendes Verhalten
zeigt, wenden sich hilfesuchende Eltern oft vertrauensvoll an Kinderpsychiater.
Viele wissen nicht, daß der Psychiater ihnen aller Wahrscheinlichkeit
nach nicht helfen wird, sondern an ihrem Kind verdienen will. Der Psychiater
stigmatisiert seinen neuen "Kunden“ mit einer der fragwürdigen Diagnosen
aus seiner Trickkiste und setzt das Kind dann unter gefährliche Psychodrogen.
So wird der Grundstein für
eine Drogengesellschaft von morgen gelegt, aus der letztendlich die Psychiatrie
wieder profitiert. Die Kindheit wird zerstört, das Kind mutiert zu
einem Roboter und zuweilen sogar zu einer Art gefährlicher Zombie.
Kinderschänder in
weißen Kitteln sind am Werk
Als Resümee des Symposiums
riefen die Veranstalter noch einmal zur äußersten Wachsamkeit
gegenüber psychologischer und psychiatrischer Praktiken auf, speziell
wenn es um Kinder geht.
Dies ist eine öffentliche
Warnung vor Mißbräuchen der Psychiatrie.
Das Fazit von Franz Konz:
Nie, nie, nie mit einem
Kind zu einem Arzt, wenn es Euch lieb ist. Meidet vor allem Psychiater
wie die Pest.
Liebe Mitglieder, sind Bekannte
oder Freunde in Gefahr PSYCHIATRIEGESCHÄDIGT zu werden, wendet Euch
schnellstens an die:
KVPM, Amalienstraße
49a, 80997 München, Telefon-Hotline 089 - 273 03 54 |
Geschäft
Gesundheit
PSYCHIATRIE
ZERSTÖRT KINDERLEBEN
Wie mehr und mehr Kinder
mit unwissenschaftlichen psychiatrischen Diagnosen als geistig krank gebrandmarkt
werden
Im August 2000 veranstaltete
die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte
e.V. (KVPM) in München mit Experten und Betroffenen ein Symposium
zum Thema:
„Macht die Psychiatrie
unsere Kinder verrückt?“
Anlass war die Situation,
dass Psychiater vermehrt kindliches Verhalten oder Lernschwierigkeiten
als „psychische Störung“ bezeichnen und Kinder mittels fragwürdiger
„Diagnosen“ wie Mathematikstörung, Lernstörung oder Aufmerksamkeitsstörung
zu Geisteskranken abstempeln. Diese Diagnosen öffnen dann Tür
und Tor für weitere psychiatrische Behandlung. Viele dieser Kinder
werden mit persönlichkeitszerstörenden Psycho-Pillen behandelt,
mutieren dadurch zu ruhiggestellten Robotern und leiden stark unter den
Nebenwirkungen, die u.a. in unkontrollierten Gewaltausbrüchen münden
können. Ein einträgliches Millionengeschäft für die
Psychiatrie. Der Preis: Zerstörte Kinderseelen.
Diese psychiatrische Praktiken
sind nach Ansicht der KVPM ein folgenschwerer Betrug an den Kindern, ihren
hilfesuchenden Eltern und der ganzen Gesellschaft.
In amerikanischen Schulen
ist festgestellt worden, dass psychiatrische Lehrpläne und Tests die
Moral und Werte zerstören. „Die steigende Zahl der Verbrechen, des
Drogenmissbrauchs sowie die Selbstmordrate bei Kindern ist äußerst
alarmierend“, so ein Mitarbeiter der KVPM.
Das Expertengremium des KVPM
Symposiums in München bestand aus Dr. Paul Runge, selbst Kinder- und
Jugendpsychiater; Dr. Eleonore Prochazká, Toxikologin und Apothekerin;
Hermann Poppinga, Rechtsanwalt; Frau Elvira Manthey, letzte Überlebende
der Nazi-Psychiatrie Brandenburg-Havel sowie dem KVPM Bundesvorstand Nicola
Cramer und Bernd Trepping. Mehrere Betroffene berichteten über ihre
Erfahrungen mit der Kinderpsychiatrie. Dem Symposium wohnten 20-30 interessierte
Homöopathen, Rechtsanwälte, Journalisten, Ärzte und weitere
Betroffene und/oder interessierte Eltern bei.
Der Schwindel beginnt
bereits bei der psychiatrischen Diagnose bei Kindern
Bernd Trepping machte deutlich,
dass der Schwindel bereits bei der psychiatrischen Diagnose von Kindern
beginnt. „Es gibt keine gesicherte Wissenschaft über psychiatrische
Störungen bei Kindern, diese Behauptung allein ist ein Schwindel zur
Sicherung eines einträglichen Geschäfts mit der Gesundheit unserer
Kinder. Solange an stigmatisierenden und profitablen Etikettierungen festgehalten
wird, wird es immer psychiatrischen Missbrauch geben,“ so Trepping. „Es
handelt sich hier einfach um einen gekonnten Marketing-Feldzug der Psychiatrie,
um sich ihre zukünftigen Patienten und damit ihre Einnahmen zu sichern“,
fügt Nicola Cramer hinzu.
Die Absatzzahlen von Ritalin
sind innerhalb von fünf Jahren um mehr als das Vierzigfache gestiegen
(1995: 0,7 Mio Tabletten, 1999: 31 Mio Tabletten), so die Zeitschrift „arznei-telegramm“.
Die psychiatrische Stigmatisierung führt bei immer mehr Kindern zu
einer Behandlung mit persönlichkeitsverändernden Psycho-Pillen.
Dr. Paul Runge, Kinder- und
Jugendpsychiater, dazu: „Die von der Psychiatrie erfundenen Krankheitsbegriffe
des hyperkinetischen Syndroms und der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizitsstörung
(ADS) sind derart schwammig, dass man eigentlich fast jedes Kind in diese
Kategorien einordnen könnte. ...Jegliches menschliche Verhalten als
krankhaft einzustufen kommt einer Dressur unserer Kinder gleich. Das halte
ich für menschenunwürdig.“
Frau Cramer hob in ihrem
Vortrag hervor, dass der internationale Kontrollausschuss für Narkotika
der Vereinten Nationen (INCB) bereits seit 1995 in seinen Jahresberichten
seine Besorgnis darüber ausdrücke, dass einige Ärzte schon
Kindern unter 6 Jahren Stimulanzien verordnen....Der Internationale Kontrollausschuss
forderte alle Regierungen auf, größte Wachsamkeit walten zu
lassen, um eine Überdiagnostizierung ....sowie jegliche, medizinisch
nicht gerechtfertigte Behandlung mit Ritalin und anderen Stimulanzien zu
verhindern.
Zwei Zeitzeugenberichte warfen
ein erschreckendes Schlaglicht auf die Vergangenheit der Kinderpsychiatrie
in Deutschland:
* Frau Elvira Manthey, letzte
Überlebende der Nazipsychiatrie Brandenburg-Görden, wurde 1938,
siebenjährig, durch einen Nazipsychiater für „schwachsinnig“
erklärt und in die Irrenanstalt Uchtspringe eingewiesen, weil ihr
Vater ein „fauler Arbeiter“ war. Frau Manthey hat beobachtet, wie gesunde
Kleinkinder mit Spritzen ermordetet wurden. Sie selbst überlebte wie
durch ein Wunder. Die rüstige Dame hat sich bis heute dem aktiven
Einsatz zum Schutz der Menschenwürde anderer verschrieben und warnt
vor den verheerenden Folgen, die eine psychiatrische Falsch-Diagnose für
das Leben eines Kindes haben kann. Sie kämpft bis heute gegen ihre
nachweislich falsche Diagnose des Nazi-Psychiaters, die ihr vor über
60 Jahren auferlegt wurde.
* Frau Antje Kosemund, Vorstandsmitglied
im Verein Verfolgte des Naziregimes, verlor ihre Schwester in einer Nazipsychiatrie
in Wien. Sie schrieb in ihrem Grußwort an das Symposium: „...Angesichts
der furchtbaren Geschichte der Nazi-Psychiatrie ...ist das heutige Symposium
der KVPM sehr wichtig, um eine öffentliche Warnung vor der Psychiatrie
auszusprechen.“
* Als erster Betroffener
kam Julius Witten zu Wort. Der Vater berichtete, wie ihm und seiner Frau
die 6-jährige Tochter vom Jugendamt in „Zusammenarbeit“ mit Gutachten
von Psychotherapeuten ohne vorherige Anhörung der Eltern
weggenommen wurde. Die verzweifelten Eltern erfuhren erst Wochen später,
wohin ihre Tochter gebracht worden war. Die Familie musste zwei Jahre darum
kämpfen, bis ihre Tochter zurück nach Hause durfte. „Die Psychotherapeutin
hat mit ihren Gutachten unsere Familie zerstört“, so der Vater.
* Frau S., Mutter von vier
Kindern aus Würzburg, berichtete welcher Druck auf sie ausgeübt
wurde, weil sie sich weigerte, ihrem Sohn Psychodrogen zu geben. „Mein
Kind ist Legastheniker und braucht Nachhilfeunterricht, keine Psycho-Pillen.
Doch die Psychiaterin behauptete, eine Legastheniebehandlung ohne
Ritalin wäre nutzlos“, so die Mutter.
* Zwei weitere erschütternde
Berichte von betroffenen Müttern wurden verlesen.
Die Toxikologin Dr. Prochazká,
bundesweit durch ihre Vorträge über gesunde Ernährung bekannt,
machte in einem beeindruckenden Vortrag deutlich, wie sogenannten hyperaktiven
Kindern auf natürliche Weise geholfen werden kann und wie verkehrt
es ist, ihnen Psychodrogen zu verabreichen.
Amoklauf nach Psychodrogen
Interessiert zeigten sich
die Zuhörer auch an einem Beitrag von Bernd Trepping, der von Erkenntnissen
berichtete, wonach JEDER der Amokläufer aus den USA, der durch sogenannte
Schulmassaker im letzten Jahr weltweit die Schlagzeilen beherrschte, vor
seiner Tat persönlichkeitsverändernde psychiatrische Drogen bekam,
von denen bekannt ist, dass sie als Nebenwirkung Gewaltausbrüche,
Aggressionen, den Drang zu zerstören und schlimmstenfalls den Drang
zum Töten auslösen können. Der amerikanische Schwesterverein
der KVPM veröffentlichte eine Liste von 15 solcher Fällen, bei
denen Kinder mordeten, während bei jedem Psychodrogen im Spiel waren.
Einige seien hier genannt:
Im März ‘98 erschossen
ein 11- und ein 13-jähriger Schüler wahllos vier Schüler
und einen Lehrer. Zwei Monate später erschütterte die Welt die
Nachricht des 14-jährigen Todesschützen in Springfield, Oregon,
der zwei Schüler und seine Eltern erschoss und 22 Mitschüler
verletzte. Die amerikanische Ortschaft Littleton erlangte ungewollt internationale
Bekanntheit, nachdem Eric Harris und sein Freund zwölf Schüler,
einen Lehrer und schließlich sich selbst erschoss. Einen Monat später
eröffnete ein 15-jähriger das Feuer auf seine Klassenkameraden
und verwundete dabei sechs von ihnen.
Trepping erklärte, dass
die KVPM bei besonders brutalen oder spektakulären Gewalattaten von
Kindern stets die zuständige Staatsanwaltschaft über den Zusammenhang
von Gewalttaten und Psychodrogen informiere. In Deutschland werde in der
Regel dennoch nicht geprüft, ob Psychodrogen im Spiel waren. So zum
Beispiel auch im Falle des 16-jährigen Amokläufers Martin P.
aus Bad Reichenhall, im November 99. „In Deutschland werden hierüber
nicht einmal Kriminalstatistiken geführt, obwohl eine solche Dokumentation
für die Ursachenforschung eine entscheidende Rolle spielt“, so Trepping.
Sobald ein Kind von der Norm
abweicht, „zu“ lebendig oder „zu“ intelligent ist, dem „Zappelphilipp“
zu sehr Ehre macht, aufgrund einer Nahrungsmittelunverträglichkeit
oder Allergie hyperaktiv reagiert oder ein anderes störendes Verhalten
zeigt, wenden sich hilfesuchende Eltern oft vertrauensvoll an Kinderpsychiater.
Viele wissen nicht, dass der Psychiater ihnen aller Wahrscheinlichkeit
nach nicht helfen wird, sondern an ihrem Kind verdienen will und mit Hilfe
psychiatrischer Diagnosen den Grundstein dafür legt. Der Psychiater
stigmatisiert seinen neuen „Kunden“ mit einer der fragwürdigen Diagnosen
aus seiner Trickkiste und setzt das Kind dann unter gefährliche Psychodrogen.
So wird der Grundstein für eine Drogengesellschaft von morgen gelegt,
aus der letztendlich die Psychiatrie wieder profitiert. Die Kindheit wird
zerstört, das Kind mutiert zu einem Roboter und zuweilen sogar zu
einer Art gefährlichem Zombie.
Als Resümee des Symposiums
riefen die Veranstalter noch einmal zur äußersten Wachsamkeit
gegenüber psychologischer und psychiatrischer Praktiken auf, speziell
wenn es um Kinder geht.
Dies ist eine öffentliche
Warnung vor Missbräuchen der Psychiatrie. Suchen Sie kompetente Fachleute
auf, wenn Sie ein Problem haben und holen Sie mehrere unterschiedliche
Erkundigungen von Ärzten und anderen Experten ein. Melden Sie psychiatrische
Missbräuche bei der KVPM. Ihre Informationen werden vertraulich behandelt.
Ein Beitrag der KVPM
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KVPM HOTLINE 089 - 273 03
54, Amalienstraße 49a, 80997 München
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Quelle: BALANCE® 2/2001 |