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Wer ist Michael Hinz alias Michael Kent?
Michael Kent verbreitet in seiner Website www.Psychopolitik.de und in seiner "Kent-Depesche" Scientology-Verschwörungstheorien.
Michael Kent ist das Pseudonym
des Michael Hinz.
Als Michael Kent betreibt
er die Website www.Psychopolitik.de
Die ist allerdings bei DENIC
unter Michel Hinz eingetragen, unten.
Als Michael Kent gibt er
die "Kent-Depesche" heraus.
Als Michael Hinz war er
für Prowofi tätig, einer Scientology-nahen Firma, die angeblich
bei der Wohnungssuche behilflich war.
Als Michael Hinz stand er
im Impressum eines verleumderischen Flugblatts einer "Initiative besorgter
Bürger".
Kent-Hinz behauptet, das
"Brainwashing Manual" übersetzt zu haben, das mit allergrößter
Wahrscheinlichkeit von Hubbard stammt.
Scientology-Gründer
Hubbard hat darin als erster den Begriff Gehirnwäsche anwendungsfähig
gemacht und Gebrauchsanweisungen gegeben.
Kent-Hinz benutzt diese
Gebrauchsanweisungen jetzt offenbar zum Basteln von Verschwörungstheorien
im Internet.
Kent-Hinz schreibt in seiner Kent-Depesche Nr. 29/2008:
Kent-Hinz und der esoterische Antisemitismus
Colin Goldner handelt Kent-Hinz in seinem Buch Die Psycho-Szene in einem Exkurs über Esoterischen Antisemitismus ab:
"Michael Kent, der "sämtliche Mißstände in der Welt auf sinistre Machenschaften "erzkrimineller Verbrecher" zurückführt, wie sie prinzipiell in allem zu finden seien, "was mit Psych... beginnt: Psychiatrie, sog. 'Psych...Forschung', Studienfächer Psychiatrie, Psychologie usw., Psychorganisationen, Psychverbände und sonstige Psych-Institutionen", es seien die "Psychs“, die "die Fäden wirklich in den Händen halten“, und sie seien "nicht bloß gierig, gnadenlos, verkommen, geheimbündlerisch, pervers oder sonstwie unmenschlich, sie sind die Schurken der Schurken, die Perversesten der Perversen und kriminellsten der Kriminellen“."Das vollständige Zitat über Kent-Hinz unten.
Goldner erwähnt, daß Kent "bekennendes Mitglied der Scientology-Tarnorganisation Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. ist. Zum KVPM siehe Scientology als Anti-Psychiatrie.
Der Begriff "Psychs" wird
außer bei Kent-Hinz im deutschen Sprachraum wohl nur bei der Scientology-Organisation
benutzt, dort dafür umso eingehender.
Der Verfassungsschutz
über Kent-Hinz
| Aus: Verfassungsschutzbericht
Baden-Württemberg 2001 Seiten 165-166 http://www.verfassungsschutz-bw.de/downloads/jabe/2001/jabe2001.pdf
Ein in Baden-Württemberg aktiver Scientologe unterhält im Internet eine Website unter dem Titel "Psychopolitik". In diesem Forum entwickelt er gemäß Hubbards Ideologie die Vorstellung eines geistig versklavten Deutschlands. In Publikationen mit dem gleichen Titel greift er unter dem Pseudonym "Michael KENT" diese Verschwörungstheorien auf, indem er den demokratischen Rechtsstaat als Diktatur verunglimpft. Gleichzeitig enthält "Psychopolitik" in Teilen auch eine rechtsextremistische, antisemitische und revisionistische Ausrichtung. Der Scientologe, der nach offizieller Darstellung der SO in einer Feldauditorengruppe tätig ist, hat daneben Kontakte zu Personen aus dem rechtsextremen Milieu aufgebaut, wo er sich in auffälliger Weise exponiert, indem er z.B. die "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" (NPD) und deren ehemaligen Vorsitzenden öffentlich in Schutz nimmt. Gleichzeitig wirbt er jedoch auch für die SO. In seine breitgefächerten Aktivitäten im Internet, bei Zusammenkünften oder in Broschüren sind eine ganze Reihe von Scientologen, darunter Repräsentanten der Hilfsorganisationen KVPM und "Criminon", eingebunden. Dabei entsteht der Eindruck einer systematischen Zusammenarbeit. Auch das "Office of Special Affairs" (OSA) machte sich diese Aktivitäten bereits zunutze. So warb ein OSA-Mitarbeiter in KENTs Broschüren für eine "Aktion Transparente Verwaltung" (vgl. Kap. 3). In einer weiteren Ausgabe wurde auszugsweise die Presserklärung einer mutmaßlichen OSA-Angehörigen als Vertreterin eines „LRH173 Presse- und Informationsbüros" in Niedersachsen veröffentlicht. Darin warb sie vor dem Hintergrund der Problematik von Psychopharmaka für Positionen Hubbards. Zwar kann derzeit weder von direkten Verbindungen der SO in das rechtsextreme Milieu noch von Kontakten rechtsgerichteter Organisationen zur SO gesprochen werden - bislang nutzten andere Scientologen diese Kontaktforen - soweit bekannt - nur für eigene Zwecke oder zugunsten der SO -, jedoch agiert der unter Pseudonym auftretende Scientologe KENT nicht isoliert. Die SO hat in Folge der Vernetzung zwischen den handelnden Scientologen und des ausgedehnten Berichtswesens in der Organisation sowie auch aufgrund kritischer Medienberichte mit großer Wahrscheinlichkeit Kenntnis von KENTs Aktivitäten. Im Moment kann noch nicht endgültig bewertet werden, ob die SO aus Expansionsgründen bereit ist, im Einzelfall aus taktischen Gründen Verbindungen zu anderen Extremismusbereichen zu dulden. Ein derartiger Schluss liegt nahe, da die SO bereits 1997 versuchte, mit dem der islamistischen "Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs" (IGMG) eng verbundenen "Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland" eine Zusammenarbeit zu erreichen. |
| Aus: Verfassungsschutzbericht
Baden-Württemberg 2003 S.261-263 http://www.verfassungsschutz-bw.de/downloads/jabe/2003/jabe-2003.pdf
3.2.1 KVPM-Aktionen Die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte" (KVPM) ist die bedeutendste Hilfs- und Tarnorganisation der SO, die ihren ideologischen Hintergrund zumeist nicht offenbart. Sie behauptet mittels hetzerischer Publikationen, Missstände in der Psychiatrie bekämpfen zu wollen. Es scheint der KVPM aber vor allem darum zu gehen, Teile von HUBBARDs Verschwörungstheorien in die Gesellschaft zu tragen, um Verunsicherung zu erzeugen. Die KVPM führte 2003 in Stuttgart, Karlsruhe, Pforzheim und Bad Boll Straßenaktionen zur Diffamierung der Psychiatrie durch, die jedoch bei der Bevölkerung nur auf mäßiges Interesse stießen. Das von KVPM-Angehörigen herausgegebene Buch "Die Männer hinter Hitler“, das international verstärkt verbreitet werden soll, ist eine wesentliche ideologische Grundlage für die Agitation. Das Buch benutzt die Verstrickung der Medizin in nationalsozialistische Verbrechen, um den Eindruck zu erwecken, dass Psychiater die "geheimen Drahtzieher" hinter Hitler und die "letztlich Verantwortlichen" des Massenmords an den europäischen Juden gewesen seien. Diese "Nazi-Zeit-Psychiater" und ihre Seilschaften und Schüler hätten sich auch in der Bundesrepublik Deutschland etabliert. Die Publikation, welche die Diskreditierung eines ganzen Berufsstandes bezweckt, ist vor dem Hintergrund der verschwörungstheoretischen Schriften der SO zu sehen und dürfte darüber hinaus Ausdruck der seit Jahren verfolgten Strategie der SO sein, dem internationalen Ansehen Deutschlands schaden zu wollen. Es verstärkt sich die Tendenz, dass Scientologen bei der Verbreitung der Lehre HUBBARDs ihren ideologischen Hintergrund verbergen. Mehrere Scientology-Anhänger nutzen und stützen ein informelles Netzwerk, das unter Begriffen wie "Weltverbesserer Forum" oder "Neue Impulse" auftritt. Es besteht aus Internetforen, Personenzusammenschlüssen und Verbindungen zu weiteren, teils nichtscientologischen Gruppen und Einzelpersonen, die mitunter auch rechtsextremistische und revisionistische Überzeugungen verbreiten. So polemisiert der Beauftragte für die "KVPM Württemberg" gegen die Psychiatrie auf derselben Webseite, auf der zum Beispiel Positionen des rechtsextremistischen PHI-Pressedienstes verbreitet werden. Durch Veröffentlichungen, Vorträge und das Internet schaffen die in dem Netzwerk tätigen Scientology-Anhänger eine Plattform für Tarn- und Hilfsorganisationen der SO. Auf Vortragsveranstaltungen in Stuttgart traten vereinzelt Referenten auf, die aus dem rechtsextremistischen Milieu stammen. Die Schwerpunktthemen der Veranstaltungen sind häufig Politik oder Alternativmedizin und lassen zunächst keine Bezüge zur SO erkennen. Erst im Verlauf der Treffen werben Scientology-Anhänger offen mit Publikationen und Gesprächsangeboten. Eng mit diesem informellen Netzwerk verbunden ist die Broschürenreihe "mehr wissen besser leben", die Hinweisen zufolge einen gewissen Bekanntheitsgrad in Stuttgarter Scientologen-Kreisen gewonnen hat und die unter anderem von Scientology-Anhängern aus Stuttgart im Eigenverlag herausgegeben wird. "mehr wissen besser leben" vertritt teilweise extremistische Positionen, die auf der Grundlage der Lehre HUBBARDs entwickelt werden, was gegenüber Außenstehenden aber nicht offenbart wird, und verbreitet mitunter auch rechtsextremistisches Gedankengut. Ohne dass sich die SO derartige Positionen direkt zu eigen macht, scheint sie diese Aktivitäten jedoch zu dulden, weil sie erkennbar dazu dienen, im Bereich Alternativmedizin und in Randgruppen neue Mitglieder oder Unterstützer zu gewinnen oder zu instrumentalisieren. Da es sich nicht um offizielle Kontakte der SO, sondern um Verbindungen von Einzelpersonen zu teilweise extremistischen Bereichen handelt, hat die Organisation jedoch jederzeit die Möglichkeit, sich von ihnen zu distanzieren. 3.2.2 „Safe Harbor“ - eine neue Tarnaktion Unter Beteiligung von Scientology-Anhängern wurden Gruppen namens "Safe Harbor" auffällig, für die in Hamburg, München und Stuttgart im Juni und Juli 2003 Gründungsveranstaltungen geplant wurden. "Safe Harbor" stammt aus den USA und will nach Eigendarstellung Alternativen zum bestehenden Gesundheitssystem entwickeln. Das in einer Ausgabe von "mehr wissen besser leben" angegebene Kontakttelefon für "Safe Harbor Deutschland" ist identisch mit dem Telefonanschluss der KVPM Stuttgart. Der Repräsentant der "KVPM Württemberg" ist zugleich der Verantwortliche für die deutsche Website von "Safe Harbor". Für Außenstehende sind diese Zusammenhänge kaum erkennbar. Die Vorgehensweise kann als ein Unterwanderungsversuch im Gesundheitswesen und in der Alternativmedizin gesehen werden, bei dem Scientologen im Ansatz durchaus erfolgreich agieren. Das Ziel ist offenkundig, Meinungsbildungs- und letztlich Gesetzgebungsprozesse zu beeinflussen, wobei nach außen scheinbar unabhängige Personen auftreten. |
| Aus: Verfassungsschutzbericht
Baden-Württemberg 2004 S.231 http://www.verfassungsschutz-bw.de/downloads/jabe/2004/Pressefassung-2004.pdf
4.5 Verdeckte Werbung In dem informellen Netzwerk „Neue Impulse“ sind verschiedene Scientology-Anhänger im Raum Stuttgart aktiv, die auch Verbindungen zu Personen mit teilweise rechtsextremistischen Überzeugungen unterhalten. So wurden in einer Heftreihe mit dem Titel „Mehr wissen besser leben“, die zwei SO-Anhänger aus Stuttgart im Eigenverlag vertreiben, im September 2004 Bücher mit tendenziell rechtsextremistischen Inhalten und antisemitischen Anklängen vorgestellt und beworben. Zweck dieser Kontakte ist offensichtlich, vor allem über esoterische oder alternativmedizinische Themen an Einzelaspekte von HUBBARDs Lehre anzuknüpfen, um auf diese Weise neue Mitglieder zu rekrutieren. Dabei handelt es sich nicht um offizielle SO-Kontakte, sondern um Aktivitäten Einzelner, die von der Organisation aber offenkundig geduldet werden. |
Kent-Hinz und die "Psychopolitik"
In seiner Website schreibt Michael Kent-Hinz, was es mit dem Begriff "Psychopolitik" auf sich hat:
"1993 stieß ich auf ein Dokument mit dem Titel: "BRAINWASHING - A Synthesis of the Russian Textbook on Psychopolitics" – ein Lehrbuch darüber, wie man Gehirnwäsche auf gesellschaftlicher Ebene durchführt – 1955 in Amerika kurz zu Aufklärung der Öffentlichkeit herausgegeben. Es handelte sich um das Bösartigste, was ich je gelesen hatte!"Michael Kent-Hinze berichtet, es gebe zwei Versionen von diesem Buch.
Die Suchmaschine Google lieferte
im August 2001 auf die Suchworte "brainwashing textbook psychopolitics"
265 Fundstellen.
Man kann dort also alle
Versionen finden.
Die von Scientology herausgegebene
Version mit dem oben abgebildeten Bild des Umschlages stammt aus der Website
von von Cornelius
Krasel . Die Abbildung links stammt aus meinem eigenen Archiv.
Zuletzt hat sich der Soziologie-Professor
Stephen A. Kent von der Universität Alberta in Kanada darüber
geäußert. Sein Text wurde auf deutsch veröffentlicht von
der Arbeitsgruppe Scientology der Behörde für Inneres in Hamburg,
als PDF-Datei zu laden über
http://www.arbeitsgruppe-scientology.de
Professor Kent zählt
auf, wann Hubbard den Text ab 1955 erwähnt hat.
Einschließlich eines
Hubbard-Briefes an das FBI vom 16.12.1955.
Frühere und andere
Erwähnungen des Textes sind nicht zu finden.
Der Text entspricht nach
Diktion, Inhalt und Wortwahl tatsächlich Hubbards üblichem Stil.
Es ist also keine Frage,
daß dieser Text von Hubbard stammt.
Also stammt auch der Begriff Psychopolitik von Hubbard. Dazu im Einzelnen:
Hubbards Brief an das FBI vom 16.12.55 ist zu finden unter Es sei noch einmal betont: Nirgendwo wurde der Text über Gehirnwäsche und Psychopolitik jemals erwähnt.www.Psychopolitik unter Hinz eingetragen
Bei DENIC werden alle Internet-Domains
registriert, die mit .de enden.
Also zum Beispiel www.AGPF.de
oder eben auch www.Psychopolitik.de.
Über die Denic-Website
www.Denic.de kann man die Eintragungen
einsehen.
Hier die Eintragung für
www.Psychopolitik.de:
Personendaten
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Sabine Hinz verkauft Vitamine und Ritalin-Ersatz
Dazu auch: www.Ritalin-Kritik.de: Scientology gegen die Psychiatrie
Bis vor kurzem war unter
dieser Adresse in den Telefonverzeichnissen noch eingetragen:
Hinz, Werbeservice 70176
Stuttgart Hasenbergstr. 107 Telnr 0711-6361811 Fax 0711-6361810
Heute firmiert dort die Firma
Sabine Hinz Verlag & Versandbuchhandlung
in der Website www.sabinehinz.de
aufgegliedert in die Sparten sh-Verlag, sh-Buchversand und sh-Vertrieb.
Der "sabine hinz-vertrieb"
bietet "Produkte für ein besseres Leben" an, so Kent-Hinz in
www.psychopolitik.de/index3.htm.
Neben Badesalz, Kräutertee,
Haartonikum und Zahnpasta werden Vitamine und Ritalin-Ersatz angeboten.
Die Werbung für den
Ritalin-Ersatz verstößt unter vielen Gesichtspunkten gegen das
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). So u.a. deshalb, weil Ritalin
darin als Droge dargestellt wird, die zu Gehirnschaden führen könne.
Dabei ist besonders zu
berücksichtigen, daß Kent-Hinz in seinen Publikationen Ritalin
massiv kritisiert und somit das Kundenpotential schafft, das dann über
den angeschlossenen Versandhandel bedient wird.
Scientology benutzt eine ähnliche Ausdrucksweise, vgl.
Scientology bezeichnet Medikamente als Drogen oder Schadstoffe. Außer denen, die von Scientology selbst vorgeschrieben werden. Die werden als Vitamine bezeichnet. Dazu:
Mit Pressemitteilung vom
21.3.2002 (Wortlaut siehe Heilmittelwerbegesetz)
warnen das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
und das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und
Veterinärmedizin (BgVV)
http://www.bgvv.de/presse/2002/pr_02_08.htm
Kent-Hinz firmiert als "Initiative besorgter Bürger"
Am 23.11.1994 fand im Kultusministerium
eine Tagung zum Thema Sekten statt.
Referenten waren unter anderen
Cynthia Kisser von CAN, der damals wichtigsten Beratungseinrichtung für
Sektenbetroffene in den USA. Vgl.dazu
SKANDAL IN STUTTGART Landesregierung Baden-Württemberg lädt Berater aus der Unterwelt ein ...... V.I.S.D.P.: Initiative besorgter Eltern * Sabine u. Michael Hinz , Panoramastr. 28 * 71384 Weinstadt |
"Verantwortlich im Sinne
des Presserechts" (übliche Abkürzung. V.i.S.d.P.):
Eine "Initiative besorgter
Eltern * Sabine u. Michael Hinz , Panoramastr. 28 * 71384 Weinstadt".
Das Flugblatt war technisch
gut gemacht und mit Abbildungen versehen.
Das Impressum in der letzten
Zeile der zwei Seiten war offenbar nachträglich eingefügt worden.
Offenbar hat man erst im
letzten Moment jemanden gefunden, der für derartige Verleumdungen
seinen Namen hergibt.
und der nicht sofort als
Scientologe zu identifizieren war.
Der Text hingegen beruht
eindeutig auf scientologischen Quellen.
Keine andere deutsche Quelle
enthält derartig komprimierten Unsinn.
Michael
Kent und "sein Freund" Michael Hinz
Michael Hinz wird in diversen
Scientology-Magazinen
als Teilnehmer von Scientology-Programmen genannt.
So zum Beispiel in CAUSE
Nr. 15 vom Oktober 2003, dem Magazin der "International Ecclesiastical
League of Pastors I HELP".
Zu dieser mehr unter http://www.Ingo-Heinemann.de/I-Help.htm
Dort wird er in einer Liste
als neues Mitglied aufgeführt.
In der Zeitschrift "Freewinds" Nr. 34 (etwa September 1999) wird Michael Hinz in der Rubrik "Scientology Completions" gelistet, also unter "Scientology-Abschlüsse". Er hatte den Kurs "Route to infinity" absolviert, "Weg in die Ewigkeit".
Im IAS-Magazin Impact Nr.
20 von 1988 werden Michael Hinz und Sabine Hinz als "Sponsors" für
die IAS gelistet, also als Spender für die Scientology-Mitgliederorganisation,
vgl. http://www.Ingo-Heinemann.de/Mitglieder.htm#IAS
In einer Newsgroup schrieb
Kent-Hinz, er habe Scientology-Kurse "studiert" und Auditing "gehabt",
sei aber "heute" kein Mitglied irgend einer Scientology-Organisation:
| Aus: http://www.f23.parsimony.net/forum47606/messages/2610.htm
Geschrieben von Michael Kent am 30. Mai 2001 01:19:33: Als Antwort auf: Hallo Michael, ein Ruf eilt Dir voraus :-( geschrieben von ilucr am 28. Mai 2001 13:07:30: >es wäre nett von Dir, wenn Du zu den Vorwürfen, die besagen daß Du Scientologe wärst, ausführlich Stellung nehmen würdest. Liebe(r) ilucr!
Heute bin ich KEIN Mitglied
irgendeiner Scientology-Organisation, könnte mir aber vorstellen,
es in der Zukunft zu werden. Ich bezeichne mich als Freund, Fürsprecher
und Unterstützer der offiziellen Scientology Kirche, keinesfalls jedoch
als Missionar. Denn ob jemand Scientology kennen lernen möchte, muss
jeder für sich ganz alleine entscheiden.
Der Empfänger dieses E-Mails ("ilucr") schrieb daraufhin am 13.8.2001: Meine Frage, ob er jetzt Scienotologe sei, die Du unter http://www.f23.parsimony.net/forum47606/messages/4983.htm nachlesen kannst, blieb bisher unbeantwortet. Gruß ilucr |
Demnach ist Kent-Hinz Scientologe und Scientology-Anhänger.
Ein Scientologe muß keineswegs "Mitglied irgendeiner Scientology-Organisation" sein, vgl. dazu
Es ist so gut wie ausgeschlossen, daß jemand Auditing bekommt, der nicht Scientologe ist."Leute, die nur deshalb auditiert werden wollen, 'um zu sehen, ob die Scientology funktioniert' ... sollten nicht auditiert werden. ... Alle oben aufgeführten "Schwierigkeitsquellen" unterliegen auch dem Ausbildungsverbot ..." (HCOPL 7.5.96, aus "Kurs für die Entdeckung, Weiterleitung und Handhabung von PTS- Personen und SPs", 1984, Seite 215).Kent-Hinz schreibt, "der psychopolitische Text" sei aus den Archiven des KVPM "zu mir gekommen".
Colin
Goldner über Kent-Hinz und Antisemitismus
| Aus: Colin Goldner Die
Psycho-Szene, Seiten 31 + 32
Esoterischen Anisemitismus ..... Ansonsten vertreibt Andromeda exklusiv die 1998 bzw. 1999 erschienenen verschwörungstheoretischen Gehefte eines gewissen Michael Kent (Psychopolitik I+II), der sämtliche Mißstände in der Welt auf sinistre Machenschaften "erzkrimineller Verbrecher“ zurückführt, wie sie prinzipiell in allem zu finden seien, "was mit Psych... beginnt: Psychiatrie, sog. 'Psych...Forschung', Studienfächer Psychiatrie, Psychologie usw., Psychorganisationen, Psychverbände und sonstige Psych-Institutionen" [Anm. 119: Kent, M.: Psycho-Politik: Das IV. Reich läßt grüßen. Stuttgart (E.i.S.) 1998, S. 106], es seien die "Psychs“, die "die Fäden wirklich in den Händen halten“, und sie seien "nicht bloß gierig, gnadenlos, verkommen, geheimbündlerisch, pervers oder sonstwie unmenschlich, sie sind die Schurken der Schurken, die Perversesten der Perversen und kriminellsten der Kriminellen“ [Anmerkung 120: Kent, M.: Psycho-Politik II: Herren & Sklaven 1999. Stuttgart (E.i.S.) 1999, S. 9]. Kent, bekennendes Mitglied der Scientology-Tarnorganisation Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V., stellt einen Katalog an Forderungen auf, "die allgemeinen Zustände in Deutschland zu verbessern“:
Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf -> Matthias Bormanns Hexenjagd im 20. Jahrhundert II betont Kent, daß "alles, was hier offiziell anerkannt ist, nur unverdünnte Sch... sein kann. (...) Alles, was hier hingegen bis aufs Blut bekämpft, verleumdet, diffamiert oder fortgesetzter Propaganda ausgesetzt wird, das muß anständig, besser als der Rest oder zumindest schwerer unterdrückbar sein.“ [Anm. 122: Kent, M.: Psycho-Politik II: Herren & Sklaven 1999. Stuttgart (EiS.) 1999, S. 9] Und: "Glauben Sie den unsäglichen Schmähartikeln nicht [wie sie etwa in vorliegendem Buch zu lesen stehen, C.G.], klären Sie Ihre Mitmenschen auf.“ [Anm. 123: ebenda, S. 26] |
Bevor Kent-Hinz als Psychopolitiker
aktiv wurde, war er für die Scientology-nahe Firma Prowofi tätig.
| Aus: Psycho-Sekten - die
Praktiken der Seelenfänger Frank Nordhausen Liane v. Billerbeck, -
Berlin Links, 1997, Seiten 452 und 453
Den enormen Verkaufsdruck, unter dem die Makler aus den sektennahen Firmen stehen, geben diese postwendend an die Mieter weiter. »Die lassen nie locker«, berichtete Sabine Müller aus der Allerstraße 4. Ständige Anrufe und Gerüchte über drohende Mieterhöhungen verunsichern viele Bewohner, die sich mit dem Mietrecht nicht auskennen, das ihnen einen Kündigungsschutz von zehn Jahren garantiert. Häufig lassen sie sich dann unter Druck setzen, anstatt Hilfe beim Mieterverein zu suchen. Die »Umzugshilfen« von bis zu 40000 Mark sind zudem ein starkes Lockmittel. Besonders ausländische Mieter, die noch nie so viel Geld gesehen haben, geben dafür oft leichtfertig ihr Mietrecht auf. So gelingt es den Scientologen immer wieder, die Häuser in relativ kurzer Zeit leerzuräumen. Als Helfer bei der Wohnungssuche diente sich den Ex-Mietern dann eine Scientology-nahe Firma Prowofi (Professionelles Wohnungsfinden) an, die sich später Hilfe und Service für Wohnungssuchende nannte. Für 1500 Mark durften die meist wenig kapitalkräftigen Interessenten ein Seminar besuchen und bekamen einen »Leitfaden für Wohungssuchende« in die Hand gedrückt. Auszug: »Wie geht man zum Termin? Sauber und ordentlich, aber nicht gekünstelt.« [Anmerkung 53: Hinz, Michael: Leitfaden für Wohnungssuchende, Esslingen 1994] Psychoterror gegen Mieter Es sind vor allem Hamburger Makler, die in Berlin Monopoly spielen. Der Jurist Willy Lehmpfuhl vom Hamburger Mieterverein schätzt, daß in der Hansestadt bereits über fünfzig Prozent der umgewandelten Eigentumswohnungen durch die Hände des Scientologen-Kartells gehen: »Das sind Personen, die nach ihren eigenen Regeln handeln. Motto: Nach mir die Sintflut.« In Hamburg, wo Scientologen das Geschäft schon seit vielen Jahren betreiben, ist inzwischen ein fast undurchschaubares Geflecht von sekten-nahen Immobilienfirmen entstanden, die, so Lehmpfuhl, »metastasenartig den Umwandlungsmarkt befallen haben«. |
| Aus: Renate
Hartwig, "Scientology - Ich klage an", 1994, Seite 183, Bericht über
ein Immobilienkartell:
Und so funktioniert das Kartell: Kunden wenden sich an Firmen wie „Mietservice" oder „Prowofi", die in Kleinanzeigen in Zeitungen werben: „Suchen Sie eine Wohnung?" Diese Firmen vermitteln aber anstatt einer Wohnung einen Kurs, wie man sich bei einer Wohnungssuche verhalten solle. Diese Firmen, die inzwischen in ganz Deutschland existieren, können mit den Daten, die ihnen die Wohnungssuchenden überlassen, genaue Baubedarfsstatistiken erstellen. Die Robin Direkt bekannten Geschäftsstellen der Firmen sind ausschließlich in der Hand von Scientologen. |
Hier die im Buch von Nordhausen
erwähnten Prowofi-Broschüre:
| Und hier das Impressum: |
Der dort erwähnte René Stareczek
ist in einer Scientology-Liste ("Meet Scientologists On-line") von Inhabern
von Bekenner-Websites aufgeführt:
| Der rechte Teil der Liste ist nach oben
kopiert, damit der Kopf der Seite sichtbar bleibt.
Die Seite wurde geladen am 25.8.2001. |
| Rene Stareczek ist in der Immobilen-Branche geblieben und betreibt heute, 2004, zusammen mit dem Scientologen Mirko Otto eine Firma, die sich mit der Bewertung von Grundstücken befasst. | ![]() |
Die Website www.Psychopolitik.de
Dazu die Links oben
| "Etwas ganz Neues. So etwas hat es noch nie auf diesem Planeten gegeben" | ![]() |
Herausgeber ist laut oberster
Zeile auf dem Titelblatt:
Sabine Hinz Verlag Hasenbergstr.
107- 70176 Stuttgart
Michael Kent-Hinz schreibt
an eine Newsgroup über die Kent-Depesche und Scientology:
| http://www.f23.parsimony.net/forum47606/messages/4980.htm
Geschrieben von Michael Kent am 09. August 2001 19:25:15: Liebe ilucr, Scientology hat noch nie Aussteiger verfolgt!! Dass der Verfassungsschutz Scientology beobachtet, ist (a) erwiesenermaßen völlig haltlos und (b) würde ich so etwas in heutiger Zeit eher als Kompliment auffassen. Die Kent-Depesche ist KEINE scientologische Zeitung. Ich wünsche nicht, dass Du Falschinformationen, die mich oder meine Aktivitäten betreffen in ein öffentliches Forum schreibst!! Herr Dr. Vogelsang ist KEIN Scientologe, wie fast alle Autoren der Depesche ebenfalls keine Scientologen sind. Er ist ein Mann mit Integrität und zwei Augen, mit denen er schaut! Das bewundere ich sehr an ihm! Gruß, Michael |
Scientology hat noch nie
Aussteiger verfolgt?
Diese Aussage wird vielleicht
verständlich, wenn man die Behauptung zu Grunde legt, daß Scientologen
eine "Nanny"-Software zu benutzen haben, ein Programm, mit dem festgelegte
Begriffe und Namen bei der Benutzung von Suchmaschinen ausgesperrt werden.
Auf der Seite
http://charlies-playhouse.ch/scientology/geheimes/scn_crack.htm
befindet sich eine Liste,
die viele Namen von verfolgte Aussteigern enthält.
Zum Thema Beobachtung durch den Verfassungsschutz:
Der Frust des Scientology-Werbers: kostenlos genügt nicht
Kent-Hinz bezieht sich in
seinem folgenden Text auf eine seiner "Mitmachaktionen",
zum Beispiel zur Verbreitung des "Ethik-Kodex" von Scientology
Der Amokläufer von Erfurt: Opfer von Geheimdiensten?
Dazu auch:
Der
Amokläufer von Erfurt unter Ritalin? Wie ein Verdacht produziert wird
Scientology
und der Amoklauf von Erfurt
Vgl. auch die Titelgeschichte
in DER SPIEGEL 19/2002 Das Leben und Töten des Robert S.
zum Preis von 0,85 Euro
bei: http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-806,00.html
Der nachfolgende Text stammt
aus der gedruckten Kent-Depsche 17/2002 und wurde von Scientologen verbreitet.
Er macht nachvollziehbar,
wie Kent-Hinz zu seinen Verschwörungstheorien kommt.
1. Kent-Hinz bestreitet
die vorhandenen Fakten, die im übrigen von der Presse in der Regel
als Stand der Informationen zum jeweiligen Zeitpunkt verbreitet werden
und nicht als endgültige Fakten.
2. Kent-Hinz ersetzt diese
Fakten durch seine Spekulationen, die in diesem Fall aus schierer Phantasie
bestehen.
Die Thesen werden dann umgehend
über diverse Foren im Internet verbreitet und diskutiert.
In diesem Fall enthält
der Titel bereits eine Internet-Adresse (URL):
Auch der Text selbst enthält
eine Gebrauchsanweisung, wie man ins "Erfurter Diskusionsforum" gelangt
(unten):
"erreichbar über
www.psychopolitik.de -> Forum -> und dort oben links “Erfurt" ".
Psychopoliitk.de ist die
Website von Kent-Hinz. Folgt man der Gebrauchanweisung, landet man wiederum
bei derselben URL, die bereits im Titel angegeben ist.
Findefux.de gehört
Hans Tolzin 70771 Echterdingen Dieselstr. 3, der zu den extremen
Ärzte und Medikamentenhassern gehört.
Freimann Kehdingen nennt
das Rohkost-Extremismus http://www.solidinfo.de/rohkost.html
Im übrigen hat Tolzin
auch eine Seite über Ritalin http://www.tolzin.de/ritalin/index.htm
Titel: RITALIN: Drogen für
- oder gegen - unsere Kinder ?