HUBBARD COMMUICATIONS OFFICE
Saint Hill Manor, East Grindstead, Sussex
HCO POLICY LETTER OF 7 MAY 1969
(Revises HCO Policy Letter of 27 October 1964)
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Dianetic Course)
POLICIES ON "SOURCES OF TROUBLE"
RICHTLINIEN ÜBER UNRUHESTIFTER
Siehe auch HCOPL .6. April 69, Issue II,
"DIANETIC REGISTRATION"'
Ähnliche. Richtlinien wie für körperliche
Krankheit und Geistesgestörtheit existieren auoh für solche Personen,
die uns beträchtliche Schwierigkeiten verursacht haben.
Diese Personen können unter der Rubrik "Unruhestifter"
("sources of trouble") zusammengefaßt werden. Sie umfassen:
a) Personen, die mit Leuten, deren Feindschaft gegen mentale
oder seelische Behandlung oder gegen Scientology bekannt ist, eng verbunden
sind (wie z.B. Ehepartner oder Verwandte).
In der Praxis wird auf solche Personen, auch wenn sie
Seientology freundlich gegenüberstehen, von Leuten, die sie zweifellos
beeinflussen, solch ein Druck ausgeübt, daß sie beim Auditieren
sehr armselige Gewinne machen. Ihr Interesse ist allein darauf gerichtet,
zu beweisen, daß das gegnerische Element unrecht hat.
Aus Erfahrung wissen wir,. daß sie auf die Dauer
viele Schwierigkeiten verursachen, da sich ihr eigener Zustand unter solchen
Belastungen nicht so verbessert, daß sie die Gegnerschaft wirksam
bekämpfen können. Man kann nicht zu ihrem gegenwärtigen
Problem gelangen, weil es beständig ist, und so lange es so bleibt,
solen sie von keiner Organisation und keinem Auditor zum Auditing zugelassen
werden.
b) Kriminelle mit nachgewiesener krimineller Laufbahn
fahren oft fort, zwischen Sitzungen so viele unentdeckte, schädliche
Taten zu begehen, daß sie keine angemessenen Gewinne erzielen und
deshalb von keiner Organisation und keinem Auditor zum Auditing zugelassen
werden sollten.
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c) Personen, die jemals gedroht haben, Scientology zu
verklagen oder in Schwierigkeiten zu bringen, oder die Scientology öffentlich
angegriffen oder an einem Angriff teilgenommen haben und alle ihre unmittelbaren
Famitienmitglieder sollten niemals von einer zentralen Organisation oder
einem Auditor zum Auditing zugelassen werden. Sie haben eine Vergangenheit,
in der sie sich um andere Ziele bemühten als um Fallgewinne und greifen
für gewöhnlich die Organisation oder dem Auditor wieder an. Sie
haben sich selbst durch ihre eigenen Overts gegen Scientology schon verschlossen
und es ist deshalb schwierig, ihnen zu helfen, da sie nicht in der Lage
sind, von denen offen Hilfe anzunehmen, denen sie schaden wollten.
d) Bei Fällen, die andere für ihren Zustand
verantwortlich machen, wurde ihr Zustand zu oft auf andere Ursachen zurückgeführt,
als daß sie zugelassen werden dürften. Unter solch einem Fall
ist eine Person gemeint, die darauf besteht, daß ein Buch oder irgendein
Auditor "für den schrecklichen Zustand, in dem ich mich befinde, voll
verantwortlich ist". Solche Fälle fordern ungewöhnliche Begünstigungen,
kostenloses Auditing, gewaltige Bemühungen von Auditoren. Wenn man
diesen Fällen 'Reviews' gibt, zeigt es sich, daß sie lange vor
dem Auditing in dem gleichen oder einem schlechteren Zustand waren, daß
sie eine geplante Kampagne dazu verwenden, Auditing umsonst zu erhalten,
daß es ihnen nicht so schlecht geht, wie sie vorgeben und daß
sich ihre Feindschaft auf jeden erstreckt, der versucht, ihnen zu helfen,
sogar auf ihre eigenen Familien. Klären Sie das, was in der Angelegenheit
richtig ist, und entscheiden Sie dementsprechend.
e) Personen, die nicht aufgrund ihrer eigenen Bestimmung
auditiert wurden, sind eine Gefahr, da sie von einer anderen Person gezwungen
wurden, sich auditieren zu lassen, und haben keinen persönlichen Wunsch,
sich zu verbessern. Ganz im Gegenteil. Sie wollen der Person, die möchte,
daß sie auditiert werden, gewöhnlich beweisen, daß sie
unrecht hatte und verbessern sich deshalb nicht. Solange die Person nicht
ein von ihr selbst bestimmtes Ziel hat, auditiert zu werden, wird sie keine
Gewinne haben.
f) Von Personen, die nur aus dem Grund auditiert werden
möchten, um zu sehen, ob Scientotogy funktioniert, ist niemals bekannt
geworden, daß sie Gewinne haben, da sie nicht mitarbeiten. Zeitungsreporter
fallen in diese Kategorie. Sie sollten nicht auditiert werden.
g) Personen, die behaupten, "wenn Sie dem und dem Fall
helfen" (auf Ihre - hohen - Kosten) weil er reich und einflußreich
ist, oder weil die Nachbarn "elektrisiert" wären, sollten ignoriert
werden.
Auditieren ist dazu bestimmt, Individuen zu verbessern,
nicht um sich durch Schaustücke weiterzuentwickeln oder Fällen
übertriebene Bedeutung beizumessen. Auditieren Sie nur, wenn es Ihnen
paßt und nach den üblichen Vereinbarungen. Machen Sie keine
außergewöhnliche
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Bemühungen auf Kosten anderer Personen, die aus gewöhnlichen
Gründen Auditing wollen. Keine dieser Vereinbarungen hat sich je als
erfolgreich erwiesen, da sie das unwürdige Ziel der Allbekanntheit,
nicht der Verbesserung hatten.
h) Leute, die "aufgeschlossen" sind, jedoch keine persönlichen
Hoffnungen oder das Verlangen nach Auditing oder Wissen haben, sollten
ignoriert werden. Denn in Wirklichkeit sind sie überhaupt nicht aufgeschlossen,
sondern es fehlt ihnen die Fähigkeit, über Dinge zu entscheiden,
sie sind selten sehr verantwortungsvoll und an ihnen sind jedermanns Bemühungen
"sie zu überzeugen" verschwendet.
i) Personen, die nicht glauben, daß sich irgendetwas
oder irgendwer verbessern kann. Ihr Ziel, mit dem sie sich auditieren lassen,
ist dem des Auditors genau entgegengesetzt, und so hahen sie in diesem
Konflikt keine Gewinne. Wenn solche Personen trainiert werden, verwenden
sie ihr Training, um andere zu degradieren. Deshalb sollten sie zu Training
oder Auditing nicht zugelassen werden.
j) Personen, die versuchen, bei Vernehmungen über
Scientotogy zu Gericht zu sitzen oder die versuchen, über Scientology
Ermittlungen anzustellen, sollten nicht als übermäßig wichtig
angesehen werden. Man sollte nicht danach trachten, sie in irgendeiner
Weise zu unterrichten oder ihnen beizustehen. Dies schließt Richter,
Behörden, Zeitungsreporter, Zeitschriftenverfasser usw. ein. Alle
Bestrebungen hilfreich und belehrend zu sein, haben keinen Nutzen gebracht,
da ihr erster Gedanke ein festes 'Ich weiß nicht" ist, und gewöhnlich
bleibt es bei einem ebenso festen "Ich weiß nicht". Wenn eine Person
etwas nicht selber sehen oder aus dem Offensichtlichen ihre Urteile ziehen
kann, dann hat sie nicht einmal die nötige Beobachtungsgabe, tatsächliches
Beweismaterial auszusortieren. Unternehmen Sie bei Rechtsangelegenheiten
nur die offensichtlich wirksamen Schrilte - unternehmen Sie vor Gericht
keine Kreuzzüge. Was Reporter etc. betrifft, lohnt es sich entgegen
allgemeinen Glaubens nicht, mit ihnen igendwelche Zeit zu verbringen. Sie
erhielten ihre Geschichten bereits beim Verlassen ihrer Verlegerbüros,
und was immer Sie auch sagen, Sie bekräftigen dadurch nur das, was
sie sagen müssen. Sie sind keine öffentliche K ommunikationslinie,
die großen Einfluß hat. Die Richtlinien sind sehr bestirnmt.
Ignorieren Sie diese Leute.
Um das Problern der schwierigen Personen zusammenzufassen,
die allgemeine Richtlinie ist, die Kommunikation abzuschneiden. Denn je
mehr sie sich ausdehnt, umso schwieriger sind diese Leute. Ich kenne keinen
Fall in dem die angeführten Personentypen durch Auditing oder Unterweisung
gehandhabt wurden. Ich kenne viele Fälle, in denen sie durch entschlossenes
gesetzliches Eintreten, dadurch, daß man sie ignorierte bis sie ihre
Einstellung änderten, oder einfach, indem man ihnen den Rücken
kehrte, gehandhabt wurden.
Wenn man eine Richtlinie der Abschneidung der Kommunikation
anwendet, muß man sein Urteilsvermögen benutzen, weil es überall
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Ausnahmen gibt, und wenn man es versäumt, die gegenwärtige
Verwirrung einer Person im Leben oder mit uns zu handhaben, kann das sehr
verhängnisvoll sein. Deshalb beziehen sich diese Richtlinien hauptsächlich
auf Nicht-Scientologen oder Personen, die am äußeren Rand erscheinen
und die uns bedrängen. Wenn so eine Person irgendwelche der obigen
Kennzeichen trägt, sind sowohl wir als auch die Masse besser dran,
wenn sie ignoriert wird.
Scientology funktioniert. Sie brauchen das nicht jedermann
zu beweisen. Die Leute verdienen es nicht, Scientology als göttliches
Recht zu haben, wissen Sie? Sie müssen es sich verdienen. Das galt
für jede Philosophie, die versuchte, die Menschen zu bessern.
Allen oben genannten "Unruhestiftern" wird auch Training
verboten, und wenn sich herausstellt, daß eine Person, die trainiert
oder auditiert wird, unter die obigen Rubriken (a) bis (j) fällt,
sollte sie gebeten werden, abzubrechen und die Rückgabe des Geldes,
das sofort ausgezahlt werden muß, zu akzeptieren. Die vollständige
Erklärung sollte ihnen zu diesem Zeitpunkt gegeben werden. So dürfen
die wenigen in ihrer eigenen Unruhe die Dienstleistungen an die vielen
und deren Fortschritt nicht verhindern. Und je weniger Unruhe Sie auf Ihre
Linien bringen, um so besser und umso mehr Leuten werden Sie schließlich
helfen.
L.RON HUBBARD
Gründer
LRH:cs.ei.jh
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