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| Aus: Hamburger Morgenpost
29.9.2009 "Hetze gegen Psychiatrie" http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090929/hamburg/hetze_gegen_psychiatrie.html
Passanten werden seit einer Woche direkt vor der Ladentüre angesprochen und aufgefordert, sich die Ausstellung "Psychiatrie - Tod statt Hilfe" anzusehen. "Unerträgliche Propaganda", nennt das jetzt das Landesamt für Verfassungsschutz und macht öffentlich, dass hinter dem offiziellen Veranstalter, der "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte" (KVPM), die gefährliche Scientology-Sekte steckt. Deren Name taucht vor Ort freilich nirgendwo auf. .... Weshalb Scientology so gegen "Psycho-Ärzte" agitiert? Der Verfassungsschutz gibt die Antwort: "Es ist der Kampf gegen einen unliebsamen Konkurrenten." Denn Scientology hat den Anspruch, alleine für die Behandlung seelischer Probleme zuständig zu sein. Verfassungsschützer warnen: "Sollten sich Ratsuchende tatsächlich dorthin verirren, kann das gefährlich für sie werden." |
| Björn
Persigla:
Die Behandlungsmethoden von Scientology bei psychischen Erkrankungen. Ihre gefährlichen Auswirkungen auf Körper und Psyche. VDM Verlag Dr.Müller 2008 Bestellen bei Amazon Aus dem Text der Buch-Rückseite: Scientology verspricht die Heilung von körperlichen und psychischen Beschwerden. Dieses Buch erklärt und beleuchtet die eigens von L. Ron Hubbard entwickelten Behandlungsmethoden, die psychische und physische Gesundheit versprechen. Machen sie gesund oder vielleicht sogar krank? Warum steht die Scientology auf Kriegsfuß mit der Psychiatrie? Diese Arbeit zeigt letztlich auf, dass Scientology verantwortungslos mit der Gesundheit von Menschen umgeht. |
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Scientology will die Psychiatrie abschaffen, "in all ihren Formen ausmerzen"
Dabei bedient die Scientology-Organisation sich in erster Linie ihrer Tarnorganisation KVPM - Kommission für Verstösse der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Aber keineswegs nur. Auch der Filmschauspieler Tom Cruise bekämpt "die Psychiatrie" - http://www.Ingo-Heinemann.de/Cruise.htm
| Rechts ein Artikel der
IAS:
"Helfen Sie dabei, diese Zielsetzung für das Jahr 2000 zu erreichen 1. Scientology in die absolut vorderste Reihe der Gesellschaft zu stellen. 2. Die Psychiatrie in all ihren Formen auszumerzen" Der Prospekt stammt vermutlich
von 1995. Denn er bezieht sich auf die Gründung der IAS von 1984:
"heute, 11 Jahre später ...".
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"Die Psychiatrie in all
ihren Formen": Dazu zählen auch Medikamente und Ärzte.
Denn Scientology behauptet,
dass ihre eigenen "Techniken" besser sind.
Scientology verkauft
diese Techniken und strebt ein Monopol an.
Psychiatrie
tötet! Das behaupten die Scientology-Organisation und ihre
Kampforganisation gegen die Psychiatrie, die KVPM - Kommission für
Verstösse der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.
Damit wird die Konkurrenz
verunglimpft.
Gleichzeitig werden Kritiker
abgeschreckt.
Und Patienten verunsichert.
Aus: Ergänzungsstudierpack
für Hubbard Standard Dianetics Kurs, 1975, Der Auditoren-Kodex, HCOPL
14.10.1968
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| Psychiatrie:
Tod statt Hilfe!
Das war 2006 der Titel
einer Ausstellung. Rechts die Überschrift eines auf der Strasse verteilten
Flugblattes.
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| Die
DVD
Unter dem Titel "Psychiatrie:
Tod statt Hilfe" wurde auch eine DVD verbreitet, Abbildung rechts.
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| Die Passanten in dieser
Gegend sind fast nur Patienten oder Besucher. Deren Verunsicherung war
wohl Zweck der Veranstaltung.
Dieses Spruchband ist auch aus grosser Entfernung zu lesen. |
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Links:
Ein Sandwich-Mann wirbt auf dem Schlossplatz, Stuttgarts Mittelpunkt. Ob Verkauf oder Propaganda: Scientology lässt kaum eine Werbemethode aus. Rechts:
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Über die Demonstration
wird kritisch berichtet unter http://forums.whyweprotest.net/121-raids/stuttgart-cchr-farewell-picket-23-08-2008-wrath-ms-dreyfuss-27142/
Dort befinden sich auch
Links zu einem Video von der Demonstration:
| Psychiatrie:
Hilfe oder Tod?
Der entsprechende Verein in Österreich nennt sich "Bürgerkommission für Menschenrechte". Diese veranstaltete am 26.9.2006 im Palais Palffy in Wien eine Ausstellung "PSYCHIATRIE - HILFE ODER TOD?" Eröffnet von Volker Kubillus, Autor des Buches "Die Männer hinter Hitler". Rechts ein Ausschnitt aus der Ankündigung der Ausstellung. Eine vollständige Abbildung ist HIER. |
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Scientology-Gründer
L. Ron Hubbard wollte anfangs die Psychotherapie revolutionieren, http://www.Ingo-Heinemann.de/Thetan-Story.htm
Er bezeichnete seine
Theorien zunächst noch als Psychotherapie und seine Kunden als Patienten.
Heute geht es Scientology
um die Abschaffung der Psychiatrie.
Bereits 1950 bezeichnete der Psychoanalytiker Erich Fromm (1900-1980) Hubbards Ideen als "alarmierend" (vgl. Hubbards Lehre: Die Thetan-Story):
Scientology-Gründer
L. Ron Hubbard bezeichnete seine "Dianetik" als "moderne Wissenschaft der
geistigen Gesundheit" und somit als Konkurrenz zur Psychiatrie.
"Scientology" ist der
ideologische Überbau, die Organisation.
Abschaffung der Psychiatrie: abwegig?
Selbstverständlich
wird keine Regierung beschliessen, die Psychiatrie abzuschaffen. Aber die
Bedingungen für die Behandlung psychisch Kranker können verschlechtert
werden. Das gilt für die USA, das gilt aber auch für Deutschland.
Mehr dazu: www.Ingo-Heinemann.de/Psychiatrie-Kritik.htm
Scientology fordert die
Abschaffung der Psychiatrie nur selten ausdrücklich.
Scientology schildert
vielmehr die Psychiatrie als geldgierige Mörderbande.
Nicht nur Scientology-Propagandist
Tom Cruise zieht daraus den Schluss: Die Psychiatrie sollte verboten werden,
www.Ingo-Heinemann.de/Cruise.htm
Übelste
Propaganda: "Psychiatrie tötet"
| Scientology betreibt
Propaganda gegen Kritiker und mögliche Konkurrenten.
Psychiater sind sowohl mögliche Kritiker, als auch mögliche Konkurrenten. Ihnen galten von Anfang an die übelsten Angriffe der Scientology-Organisation. Wichtigste Methode für Werbung und Propaganda ist die ständige Wiederholung. Also werden auch die übelsten Propaganda-Sprüche bei jeder Gelegenheit und in jeder Form wiederholt. Zum Beispiel "Psychiatrie tötet": als Flugblatt (vgl. Scientology in Deutschland: Stationen und Dokumente), oder bei Demonstrationen (unten) oder auch als eher verstecktes Bild in einem Zeitschriften-Titelbild (Impact Nr. 72/1997): Durch das Titelbild fliegt ein Werbe-Zeppelin mit der Aufschrift "Psychiatry Kills" - Psychiatrie tötet. Durchaus typisch der Einsatz üblicher Werbemittel - des Zeppelins - zu Propagandazwecken. Darunter zahlreiche Demonstrationsplakate mit ergänzenden Sprüchen. Zum Beispiel: "Haltet Psychiater weg von Kindern" und "Lass nicht zu, dass Psychiater mich unter Drogen setzen". |
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Der KVPM und sein Dachverband
CCHR (Citizen's Commission on Human Rights) sind Instrumente der Scientology-Organisation.
KVPM und CCHR bezeichnen
sich als "Lobby gegen die psychiatrische Folter".
Der KVPM: "Psychiatrie tötet".
1979 habe ich geschrieben (in Die Scientology-Sekte und ihre Tarnorganisationen ):
"Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. ist die mit Abstand aggressivste dieser Scientology-Tarnorganisationen. Sie ist nicht etwa zur Abwehr von Angriffen der Psychiater gegen die Scientology-Sekte entstanden. Sie hat vielmehr von Anfang an mit bisher in der Bundesrepublik unbekannter Härte Verleumdungskampagnen gegen die Psychiatrie geführt."Daran hat sich nichts geändert.
Erzeugung von Angst
vor ärztlicher Behandlung
"Die Psychiater sind als nächste
dran"
| Hier eine interne Einladung
zur Demonstration.
"Psychs are next": "Die Psychiater sind als
nächste dran"
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Psychiater: Gutachter über Scientology
Psychiater sind Ärzte
mit psychologischer Fachausbildung.
Sie sind somit die Spezialisten
für die Überprüfung der Behauptungen der Scientology-Organisation.
Sie können auch feststellen,
was verschwiegen wird.
Wenn zum Beispiel Hypnose
benutzt, obwohl das Gegenteil behauptet wird.
Dazu: Der
Gutachter: Die Scientology-Techniken sind geeignet, psychische Störungen
hervorzurufen.
Psychiater sind somit die
geeigneten Gutachter.
Staatsanwaltschaft München: Der Beschluß 115 Js 4298/84 vom 24.04.1986
" ... Kritik versucht die Organisation damit abzuwehren, daß sie behauptet, es handle sich bei Scientology um eine "religiöse" Philosophie. Dem Staat sei es deshalb versagt, sich einzumischen. Die Organisation benutzt diese Doppelstrategie ganz bewußt. So tritt sie dem Kunden gegenüber im Gewande des Wissenschaftlers und Psychotherapeuten, dem Kritiker gegenüber aber im Gewande des Priesters auf, verkauft aber gleichzeitig Kurse "Wie man mehr Geld verdient" (56).Es kommt daher nicht von ungefähr, daß die Organisation in den Psychiatern, die in der Lage sind, die kompetenteste Kritik zu formulieren, ihre ärgsten Feinde sieht. Hubbard hält den Berufsstand der Psychiater für entbehrlich, da er vorgibt, mit seinen Methoden selbst Geisteskrankheiten heilen zu können (HCOB 28.11.1970). Als eine ehemalige Münchner Spitzenfunktionärin 1984 ernsthaft geistig erkrankte, war die Organisation deshalb nicht in der Lage, ihr wirksam zu helfen. So unterließ man es bewußt, ihr die erforderliche psychiatrische Hilfe angedeihen zu lassen. Durch die scientologische Hilfestellung in den USA und in Dänemark verschlechterte sich erwiesenermaßen ihr Zustand (57). Die Hilflosigkeit und Verantwortungslosigkeit gegenüber echter Geisteskrankheit zeigt sich nicht nur in diesem Fall (58)."
In dem Scientology-Pamphlet
"Freiheit" (1999, ohne Datum, ohne Nummer, Titelgeschichte: "Das kurze
Sterben der Herta H.") wird das Oberlandesgericht Hamm zitiert:
" ... personelle und sachliche Gegebenheiten mögen solche "Therapie" geradezu erfordern, und auch die sogenannte Schulmedizin mag das als die allein mögliche Art einer Behandlung ansehen. Das läßt aber nicht darüber hinwegsehen (..) daß mit solcher Art zweckgerichteter Medikation eine Persönlichkeitszerstörung einhergeht." Oberlandesgericht Hamm, Az: 3 U 50/81 OLG Hamm, zur Wirkung von Psychopharmaka."Die Entscheidungsgründe des Urteil sind unten wiedergegeben. Das Zitat ist fett gekennzeichnet. Das Urteil betrifft den Verein Dortmunder Selbsthilfe, dessen Tätigkeit das genau Gegenteil dessen ist, was der KVPM und Scientology liefern. Dazu mehr unten. |
Der fragliche Text im Urteil lautet vollständig:
"Dem Gericht ist bekannt die - das ist fast mehr als "Nebenwirkung" -persönlichkeitszerstörende Wirkung von Psychopharmaka, wenn diese nachhaltig und über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Andererseits führt eine solche Medikation zur Beruhigung und Dämpfung eines geistig erkrankten Patienten. Solche Wirkung mag therapeutischen Wert haben in dem Sinne, daß der Patient so für seine Umgebung - auch das behandelnde oder verwahrende Krankenhaus oder Heim - am besten zu ertragen ist; personelle und sachliche Gegebenheiten und Möglichkeiten mögen solche "Therapie" geradezu erfordern, und auch die sogenannte Schulmedizin mag das als die allein mögliche Art einer Behandlung ansehen. Das läßt aber nicht darüber hinwegsehen - und darauf zielen die Beklagten wohl ab, wenn sie auch keine anderen praktikablen Möglichkeiten des Ertragens und Zusammenlebens mit geisteskranken Menschen aufzeigen -, daß mit solcher Art zweckgerichteter Medikation eine Persönlichkeitszerstörung einhergeht."
Tatsächlich ging es
in diesem Prozeß um eine Äußerung zur Verabreichung von
Medikamenten ohne die erforderlichen Kontrollen.
Das ist selbstverständlich
zu mißbilligen.
Deshalb auch die deutlichen
Worte des Gerichts.
Das Gericht sagt aber auch - und genau dieser Satz wurde weggelassen und durch (..) ersetzt, daß die Beklagten "auch keine anderen praktikablen Möglichkeiten des Ertragens und Zusammenlebens mit geisteskranken Menschen aufzeigen".
Bei selbstmordgefährdeten Patienten bleibt nun einmal nur die Wahl, die Patienten sich selbst töten zu lassen, die Ruhigstellung (notfalls durch Fesselung), oder die Verabreichung von Beruhigungsmitteln. Die Verabreichung von Beruhigungsmitteln ist zweifellos das mildeste Mittel.
Wichtigster Vorwurf gegen
das Krankenhaus war derjenige der Willkür.
Dazu schreibt das Gericht:
Das Urteil betrifft den Verein DSH Dortmunder Selbsthilfe, dessen Tätigkeit das genaue Gegenteil dessen ist, was der KVPM und Scientology liefern:
Über die dem Urteil zu Grunde liegenden skandalösen Vorgänge hat der Verein die Broschüre "Der Krimi von St. Georg" herausgegeben.Die Rückseite der Kent-Depesche
Nr. 19 vom 19.7.2001 enthält unter der Gebrauchsanweisung auszuschneidende
Karten.
Näheres zur Kent-Depesche
siehe Neue Scientology-Tarnorganisation:
ATV - Aktion Transparente Verwaltung
Franz Konz war zunächst
Steuerbeamter, dann Autor von Ratgeber-Büchern über Steuerfragen.
Jetzt ist er Präsident
des BfG - Bund für Gesundheit, laut Eigenwerbung eine "Selbsthilfeorganisation
für Kranke". Für deren Zeitschrift "Natürlich Leben" ist
er einer der wichtigsten Autoren und liefert die "Ideen für die Zeichnungen",
die dann ein Kunstmaler ausführt.
Unter den Mitgliedern des Vereins scheint er als Fachmann für Gesundheitsfragen zu gelten.
In der Nr. 5 aus 2001 der
Zeitschrift Natürlich Leben findet sich ein Artikel von Franz Konz:
"Psychiatrie zerstört Kinderleben".
Derselbe Artikel erscheint
allerdings auch in einer anderen Zeitschrift, dort als KVPM-Machwerk.
Der KVPM-Menschrechtspreis und sein Träger Dr. Paul Runge
Merkwürdigerweise ist
im Internet mit den üblichen Suchmethoden nichts von einem KVPM-Menschenrechtspreis
zu finden (Prüfung am 11.3.2004).
Obwohl die KVPM über
Websites verfügt, zum Beispiel www.KVPM.de (Inhaber: Michael Meyer
Hainer Weg 58 D-63303 Dreieich). Dort ist derzeit allerdings nur der Vermerk
zu finden, die Seite werde überarbeitet. Ausserdem: "Besuchen Sie
auch unsere Seite "Einsatzfuerkinder.de", vgl. www.Ingo-Heinemann.de/KVPM+Ritalin.htm.
Mehr zum KVPM-Menschrechtspreis und seinen Träger Dr. Paul Runge unter
Der
Krieg der Sekte gegen die Psychiatrie
| Aus: Das
Beste aus Reader's Digest 10/91
Thomas M. Burton in The Wall Street Journal: Der Krieg der Sekte gegen die Psychiatrie Psychiater waren L Ron Hubbard
zutiefst verhaßt. Zur Fortsetzung seines Krieges gegen die Psychiatrie
führt jetzt ein sogenanntes Bürgerkomitee für Menschenrechte,
ein Ableger der Scientology, eine Kampagne gegen Prozac, das weltweit meistverkaufte
Antidepressivum, in Deutschland unter dem Namen Fluctin im Handel. Prozac
wird von der Gruppe als "Killerdroge“ bezeichnet, die Menschen zu Mord
und Selbstmord treibe. Man führt die Kampagne mit Presseerklärungen,
Auftritten in Talk-Shows und der Beeinflussung von Politikern zugunsten
eines Verbots des Medikaments.
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Scientology-Gründer Hubbard: "Psychiater sind Terroristen, kidnappen, foltern und morden".
Der heutige Kampf der
Scientology-Organisation gegen die Psychiatrie beruht auf Anweisungen und
Texten von L. Ron Hubbard, die auch heute noch unverändert verbreitet
werden.
| L. Ron Hubbard: Der heutige
Terroismus, 1.3.1969
Aus: http://german.freedom.lronhubbard.org\page062.htm, geladen am 30.3.2004 Während westliche Länder Milliarden im Kampf gegen die Aktivitäten von Terroristen im Ausland ausgeben, vernachlässigen sie denjenigen, den sie zu Hause haben. Die Arbeitsgrundlagen der Psychiater und ihrer Tarnorganisationen basieren direkt auf Terroristenlehrbüchern. Die Mafia sieht im Vergleich zu diesen Terroristengruppen wie eine Versammlung von Sonntagsschullehrern aus. Die Psychiater etablieren sich selbst als ein Terrorsymbol und kidnappen, foltern und morden ohne auch nur den geringsten kontrollierenden Eingriff oder Einsatz westlicher Sicherheitskräfte. Unter den direkten Befehlen dieser Terroristen stehend, greifen diese Sicherheitskräfte stattdessen Kirchen und friedfertige, anständige soziale Gruppen an. Vergewaltigung ist Vergewaltigung, Folter ist Folter, Mord ist Mord. Es gibt keine Gesetze, die selbst einen Arzt diese Dinge tun lassen. Die Männer, die die Angriffe gegen Scientology in der Presse und den Parlamenten lenkten, waren auch die Leiter der psychiatrischen Haupt-Tarnorganisation. Ein Scientology Preclear hat eine Tante, die sagt, sie mag Scientology nicht. Sofortige parlamentarische Untersuchung! Gesetze, die Scientology verbieten! Polizeirazzien mit vorgehaltenen Pistolen. Ein Psychiater bringt für seinen sexuellen Kick ein junges Mädchen um, ermordet ein Dutzend Patienten mit einer Eishacke, kastriert hundert Männer. Und man gibt ihm eine weitere Million als Bewilligung. Man kann daraus nur schließen, dass psychiatrischer Terrorismus sich nicht auf die Familien von Irrenanstaltspatienten beschränkt. Es muss sich über den ganzen Weg bis zur Spitze hinauf erstrecken. Erpressung, Kidnapping, Mord – das sind Verbrechen. Doch wo sind die Sicherheitskräfte? Sie sind Tausende von Meilen entfernt und kümmern sich um Angelegenheiten anderer Leute. Sehr wenige Menschen können dazu gebracht werden, gegen die Psychiatrie auszusagen. Dennoch hatten vier von fünf kontaktierten Personen bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage in den Vereinigten Staaten Familienangehörige oder Freunde, die von der Psychiatrie zugrundegerichtet worden waren! Sie sagten im Allgemeinen: „Wenn ich frei heraussprechen oder mich beschweren würde, würden sie es an meinem (Sohn, Freund, Verwandten) auslassen.“ Ich erinnere mich gut an eine Unterhaltung, die ich 1949 mit einem Dr. Center in Savannah,* Georgia, hatte. Sie drückt gut die Arroganz der Psychiater und ihre vollständige Verachtung für Gesetz und Ordnung aus. Ein Mann hatte gerade angerufen, um sich nach seiner Frau zu erkundigen, die in Centers Klinik „in Behandlung“ war. Center fragte ihn: „Haben Sie das Geld ... ? Das stimmt, dreißigtausend . . . nun, Sie beschaffen es sich lieber, oder ich werde Ihre liebe Frau in die staatliche Anstalt schicken müssen, und Sie wissen, was dann passiert!“ Ich arbeitete dort mit Wohlfahrtspatienten, die die örtlichen Psychiater nicht anrühren würden. Center hatte vergessen, dass ich im Raum war. Er schaute mich an und zuckte mit den Schultern: „Er hat schon sein Haus, Auto und Geschäft verkauft und mehr schafft er nicht mehr. Also geht sie hinüber in den Operationssaal. Das trifft sich gut. Die Pfleger haben sie geschwängert, und wir müssen bei ihr sowieso abtreiben. Dann können wir sie genauso gut rausschmeißen. Mordsgeschäft für ein paar schnelle Kröten und ein paar Kicks.“ Tausende und Abertausende werden jede Woche in der „freien“ Welt ohne rechtliches Verfahren festgenommen, gefoltert, kastriert, umgebracht. Und das alles im Namen der „geistigen Gesundheit“. Terroristen haben nie in irgendeinem Land wirkungsvoller, mit weniger Eingriffen und weniger Aufschrei, operiert. Das Böse ist so gewaltig, dass die Öffentlichkeit es nicht konfrontieren kann. 1984 steht vor der Tür! |
| L. Ron Hubbard: Verbrechen
und Psychiatrie, 23.6.1969
Aus: http://german.freedom.lronhubbard.org\page080.htm, geladen am 30.3.2004 Wenn man Kriminellen die Verantwortung für das Verbrechen überlässt, dann wird die Kriminalität ansteigen. Die stark ansteigenden Statistiken der Verbrechen, gegen die die Polizei ankämpft, begannen anzusteigen, als der Psychiater und der Psychologe in die Gebiete der Erziehung und des Rechts eindrangen. Früher war ein Verbrechen noch ein Verbrechen. Wenn ein Polizist seine Pflicht erfüllte, dann war seine Pflicht damit auch erfüllt. Jetzt hat sich alles geändert. Kriminelle sind „schlecht angepasst“, und es ist „die Schuld der Gesellschaft“, und der Polizist wird als Scheusal betrachtet, weil er es wagt, den armen Kerlen in die Quere zu kommen. Der Psychiater und der Psychologe haben sorgfältig eine gesetzlose und unverantwortliche Einstellung der Öffentlichkeit gegenüber dem Verbrechen entwickelt. Ganz besonders wird herausgestellt, dass der Mensch nur ein seelenloses Tier sei, den man für seine Taten nicht zur Verantwortung ziehen könne. Sie preisen den Menschen als einen Reiz-Reaktionsroboter an, der auf Knopfdruck reagiert, und behaupten, nur sie wissen, wo diese Knöpfe sind. Die „Benachteiligten“ werden immer krimineller, behaupten diese „Experten“, also muss man dem Kriminellen Vorteile zukommen lassen und ihm weit mehr Rechte gewähren als den normalen Leuten. Aber der Hauptfehler dieser psychiatrischen und psychologischen Einflüsse ist, dass diese Personen der Schlinge des Henkers nur dadurch entkommen, indem sie sich mit großem Getue über das Gesetz stellen. Von diesen Personen werden täglich im Namen von „Praxis“ und „Behandlung“ Verbrechen der Erpressung, der Körperverletzung und des Mordes begangen. Es gibt keinen einzigen lebenden Anstaltspsychiater, der nicht durch Anwendung der gewöhnlichen Strafgesetze der Erpressung, der Körperverletzung und des Mordes angeklagt und dafür verurteilt werden könnte. Unsere Akten sind voll von Beweismaterial über sie. Mit einem mentalen Trick haben sie einige Politiker zu der tatsächlichen Annahme hypnotisiert, dass sie innerhalb der „Wissenschaft“ tätig seien und somit über dem Gesetz tätig seien, weil es notwendig sei, dass sie diese Verbrechen begehen. Die brutale Wahrheit ist, dass diese Leute keine Ahnung haben, was den menschlichen Verstand zum Funktionieren bringt. Wüssten sie es, könnten sie jemanden heilen, nicht wahr? Aber sie können und tun es nicht. Es ist offensichtlich, denn die Statistiken der Verbrechen sind stark gestiegen, seit diese Erzkriminellen sich in das Feld der Kriminalität eingeschlichen haben. Wenn man einem völligen Schwindler den Maschinenraum zur Kontrolle anvertrauen würde, so wäre ihr Maschinenraum in Kürze ein Trümmerhaufen. Genau das ist in der Gesellschaft passiert. Anstatt die Polizei ihre Arbeit machen zu lassen, hat sich eine ganz neue Hierarchie von falschen Experten über das Gebiet gestellt. Daher gibt es Chaos. Wenn diese Psychiater und Psychologen und ihre „nationalen“ Verbände für geistige Gesundheit ihr Geschäft verstehen würden, dann würde die Statistik der Verbrechen sinken. Natürlich. Aber das geschieht nicht. Seit diese Personen die Gerichte, Gefängnisse, Ausbildung und Wohlfahrt übernommen haben, stiegen die Statistiken der Verbrechen so steil an, dass der aufrechte Polizist nahe am Verzweifeln ist. Jeder erfahrene Beamte im Bereich der Durchsetzung des Rechtes weiß mehr darüber, was im Kopf eines Kriminellen vorgeht, als jeder „während zwölf Jahren ausgebildete Psychiater“ oder „während sechs Jahren ausgebildete Psychologe“. Es ist nicht ihr kleinstes Verbrechen, dass sie die ganzen Geldmittel verbrauchen, die für die Rehabilitation bereitstehen, und dass sie mit einer Kampagne aktiv gegen jede Kirche und Bürgerorganisation vorgehen, die zur Lösung des Problems beizutragen pflegt. Aber die wirklich hochgradigen Kriminellen hätten sicher keinerlei Interesse daran, dass das Problem der Kriminalität gehandhabt würde. Oder? |