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2002: 45 Millionen Dollar an Werbeagentur
Scientology lässt längst auch Werbeagenturen für sich arbeiten. 2002 war das Horizon Media, die sich selbst in ihrer Website bezeichnet als "the largest U.S. independent media buying and planning services company, bills an estimated $800 million. Headquartered in New York City and Los Angeles, Horizon also has offices in Atlanta and Amsterdam, Netherlands". Die Fachzeitschrift Adweek berichtete am 21.2.2002. Demnach hat Horizon 2002 einen Scientology-Werbeetat von 45 Millionen Dollar zur Verfügung gehabt. Die Firma soll mit ihrem europäischen Büro auch Medienstrategien für die Meinungsbildung in Europa und Russland betreiben ("building awareness of the church"). Dazu gehöre auch die "Kavalkade für Ehrenamtliche Geistliche" (vgl. Zeltwerbung). Es gehe dabei um "Leute für die Kirche zu rekrutieren", sagte Zach Rosenberg Horizon-Chef in Los Angeles. (Quelle: A.r.s Week in Review - 2/23/2003). Vermutlich gehört dazu auch die Plakatwerbung für die "Ehrenamtlichen Geistlichen".
Arten der Werbung in Stichworten
Neue Kunden und StammkundenWerbung dient einerseits der Anwerbung von neuen Kunden.Erstwerbung
Andererseits werden aber auch die vorhandenen Kunden laufend umworben.Bei der Anwerbung von neuen Kunden ist es besonders wichtig und aufwendig, Kontakt zu möglichen Interessenten zu bekommen. Diese Erstwerbung dient hauptsächlich dazu, die Adresse zu erhalten. Ob dabei überhaupt ein Produkt verkauft wird, ist nebensächlich. Meist werden dabei nur billige Angebote gemacht.AdressenbeschaffungDer Erstwerbung und der Adressenbeschaffung dienen also die Coupons in Büchern.Erinnerungswerbung
Aber auch die Quittungen, die beim Verkauf von Büchern ausgestellt werden.
Die Ausstellung der Quittungen gibt Gelegenheit, nach dem Namen und der Adresse zu fragen.Erinnerungswerbung richtet sich an Kunden, die bereits einmal etwas gekauft haben.
Eingesetzt werden inbesondere:Prospekte, Werbezettel, Zeitschriften, Magazine
Werbebriefe, oft handschriftlich
Hier einige Beispiele für die Werbemethoden,
keineswegs vollständig.
Jahrzehntelang war das Ansprechen von Passanten zum Zweck des Verkaufs die wichtigste Werbemethode. Bereits seit den siebziger Jahren wurde es durch zahlreiche Gerichtsurteile untersagt.
Die Werbung mit einem Infostand dient demgegenüber nicht unmittelbar dem Verkauf. Wenn die Verbreitung einer Meinung im Vordergrund steht, unterliegt dies anderen Regeln.
Neuerdings kombiniert Scientology
die Werbung
durch Ausstellungen mit der Zeltwerbung.
"Kostenloser Persönlichkeitstest"
Einzelheiten:
Der Scientology-Persönlichkeitstest: Täuschung http://www.Ingo-Heinemann.de/Persoenlichkeitstest.htm
Dieser Test wird in zahlreichen
Varianten und bei diversen Werbemethoden verwendet.
Insbesondere auch im Zusammenhang
mit der Strassenwerbung.
Hier eine Abbildung des
Scientology-Gebäudes in Hamburg aus der Scientology-Zeitschrift "Freiheit"
von 1995 (Titel: "Die Wahrheit über den Spiegel"). Davor ein etwa
2 Meter hohes Werbeschild "kostenloser Persönlichkeits Test".
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Werbung in Internet-Suchmaschinen
Planmässige Eintragung in Suchmaschinen
Die Universal-Suchmaschinen
(wie etwa Google) durchsuchen selbst das Internet und übernehmen in
ihre Speicher alles, was sie finden. Daneben gibt es aber auch Suchmaschinen
für spezielle Zwecke, die den Interessenten die Suche erleichtern
sollen. Dort muss man sich anmelden. Die Internet-Adressen werden geprüft,
um zu vermeiden, dass der Interessent lange Listen mit Links vorfindet,
die alle nur auf dieselbe Seite führen.
Bei
einer solchen Suchmaschine wurde Anfang 2006 eine grosse Zahl von Seiten
angemeldet.
Der
Suchmaschinen-Betreiber hat diesen Müll umgehend wieder gelöscht.
Bezahlte Werbung in Suchmaschinen
| Sucht man nach Stichworten,
die für Scientology kritisch sind, dann fehlen oft die Scientology-Angebote.
Das gilt zum Beispiel für das Stichwort "Freeloader", vgl. Freeloaderbill: Zwangsarbeit lebenslänglich? 2001 erschien in einem solchen Fall eine bezahlte Anzeige, Abbildung rechts. Durch Anklicken der Anzeige wurde man direkt zu einer Scientology-Website geleite . Die Anzeige war ordnungsgemäß als Werbung gekennzeichnet. Es handelt sich übrigens um eine Montage: Die Werbung wurde näher an den "Google"-Schriftzug herangerückt. Die unveränderte Bildschirmkopie kann hier geladen werden. |
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| Geht man auf der Liste eine
Seite weiter, erscheint die Scientology-Werbung mit anderem Text, zum Beispiel
mit der Behauptung, Scientology habe 250.000 Leuten geholfen, von Drogen
wegzukommen.
Dazu vgl. Narconon |
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Die Methode ist dieselbe,
die von vielen Versenden von Müll-Mails angewandt wird.
Es wird einfach dreist behauptet,
der Empfänger habe den Persönlichkeitstest absolviert und weitere
informationen angefordert.
Absender war zunächst
"Bridge Publications, Inc.". Betreff: "Finde heraus, was Dianetics für
dich tun kann".
Tatsächlich hatte der
Empfänger mit absoluter Sicherheit weder den Test gemacht, noch etwas
angefordert.
Meist wandern solche Spams
sofort in den elektronischen Papierkorb und so wäre es auch hier gewesen,
wenn der Empfänger nicht ein Sekten-Kritiker gewesen wäre.
Derartige unaufgeforderte
Werbung verstösst gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
UWG.
Vermutlich deshalb kam die
Werbung auch vermeintlich oder tatsächlich aus den USA
Schleichwerbung liegt dann vor, wenn die Leser über Quelle und Absicht der Informationen getäuscht werden.
Die Scientology-Organisation
verschickt ein riesige Menge an Werbebriefen, hauptsächlich an den
vorhandenen Kundenstamm.
Besonders wirksam sind zweifellos
persönliche handschriftliche Werbebriefe. Dazu:
http://www.Ingo-Heinemann.de/Werbebriefe.htm
| Frankfurt, etwa 1984 | ![]() |
| Scientology-Magazine
und Zeitschriften sind in Wahrheit Prospekte oder Propaganda
"Kompetenz" wird von der
Scientology-Filiale in Düsseldorf verschickt.
Den vermeintlich oder
tatsächlichen Interessenten wird also vorgetäuscht, sie würden
eine Zeitschrift kostenlos bekommen.
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Dazu ein Beispiel:
Beispiel aus ABI-Info
59/76:
"Alles, was Du zu tun brauchst, ist Deine Freunde und Bekannten zum ARK-Test oder zu einem Vortrag mitzubringen. Wenn sie dann mit einer Mitgliedschaftsstufe anfangen, bekommst Du automatisch die Kommission."
| Scientology-Werber erhalten
für ihre Werbetätigkeit häufig keine Bezahlung, sondern
eine "Gutschrift", für die sie Leistungen in Anspruch nehmen können.
Hier 2010.- DM für 38.000 Prospekte.
Hier eine entprechende Quittung. Diese wurde in Kopie veröffentlicht als Anlage 19.1 in der Dokumentation von Ingo Heinemann: Die Scientoloqy-"Kirche" ist ein weltweiter Konzern zur Vermarktung des Copyrights des Gründers,.1982 Rechts die Quittung und die Preisliste |
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Werbung
an Ärzte
Sommer 2009:
Postkarten vom CCHR an Ärzte im Krankenhaus
CCHR
Citizens Commission on Human Rights ist eine US-amerikanische Scientology-Tarnorganisation.
Die deutsche Filiale heisst KVPM.
Es gehört zur Tarnung,
dass die Karte aus Los Angeles geschickt wurde.
Es ist nicht erkennbar,
dass es sich um eine Scientology-Werbung handelt.
Die angegebene Internet-Adresse
www.CCHR.de führt keineswegs direkt zu einem Bestellformular. Wer
dieses sucht, landet im Gestrüpp der Propaganda. "Neue Fakten" sind
nicht zu finden, es handelt sich um die übliche Kampagne
gegen die Psychiatrie.
Juni 2001: Fax-Werbung an Arztpraxen
Es verstösst gegen das
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG),
unaufgefordert Faxe zu Werbzwecken zu schicken. Vermutlich deshalb wurden
die Faxe ohne Kennung, also ohne nachweisbare Absenderangabe verschickt.
Also lässt sich nicht
nachweisen, wer die Fax-Werbung an Arztpraxen geschickt hat.
April 2001: Narconon-Ausstellung in Stuttgart
vgl. auch: Narconon:
Angeblicher Drogenentzug mit Scientology-Methoden ohne nachweisbaren Erfolg
| Aus: Stuttgarter Nachrichten vom 14.4.01
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/dc1/html/news-stn/20010414loka0032.shtml Selig lächelt John Travolta im ehemaligen Kinosaal Wie Scientology vorgibt, Drogenabhängigkeit zu bekämpfen, und dabei um Mitglieder wirbt In Amerika sieht sich die Scientology-Vereinigung (fast) am Ziel. Hollywood-Stars wie John Travolta oder Tom Cruise bekennen sich zu den Heilsaposteln mit ihren umstrittenen Schulungsmethoden. In Stuttgart erhoffen sie sich nun neuen Zulauf durch eine Ausstellung in der Marienstraße. VON HILMAR PFISTER Der Stargast hängt selig lächelnd an der Wand, als Porträtfoto in Augenhöhe. Ein Aushängeschild wie John Travolta fehlt den Jüngern von Ron Hubbard hier zu Lande. Vielmehr klagt der Verein, der sich als "Kirche'' ausgibt, über mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz. Ob die Ausstellung "Was ist Scientology'' in einem ehemaligen Kino in der Marienstraße daran etwas ändert? Der Zeitpunkt komme genau richtig, meint Georg Stoffel, Sprecher von Scientology Deutschland. "Die Tendenz der Verfassungsschutzberichte in den letzten Jahren spricht für uns. Nach dem Zusammenbruch des Ostens wurde eben ein neues Feindbild benötigt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei.'' Schwerpunkt der Ausstellung soll das Drogenproblem und seine Bekämpfung nach Art der Scientologen sein. Viele bunte Schautafeln sollen suggerieren: Die Wunderwaffe gegen den Missbrauch von Alkohol, Cannabis oder Kokain heißt "Narconon''. Nach Angaben von Scientology handelt es sich dabei um nicht weniger als "das beste Programm auf der Welt für den Entzug, die Entgiftung und die Rehabilitierung''. Mit "Narconon'' will Scientology nur indirekt zu tun haben. "Das ist eine befreundete Organisation'', betont Maja Nüesch von der Scientology-Filiale Stuttgart. Gleichwohl basiert der Drogenentzug auf dem "Reinigungsprogramm'' von Scientology-Gründer Hubbard. Hohe Vitamin- und Mineralstoffdosen sowie große Mengen Öl sollen den Körper dabei unterstützen, Giftstoffe auszuschwemmen und "von Drogen beschädigte Bereiche wieder in Ordnung zu bringen''. Regelmäßiges Joggen helfe, "diese Ablagerungen aufzulockern'', Schwitzen in der Sauna befreie den Organismus schließlich von Drogenrückständen. Dass diese Art des Entzugs
von Ärzten und Fachleuten angezweifelt oder sogar als gefährlich
eingeschätzt wird, bleibt auf der Ausstellung natürlich unerwähnt.
Umso mehr Raum bleibt für den begabten Komponisten, erfolgreichen
Pflanzenzüchter oder tüchtigen Pfadfinder Ron Hubbard. Auch an
Hubbard-Bücher fehlt es nicht - zum Mitnehmen, aber gegen Bezahlung.
Nur der selig lächelnde John Travolta dürfte unverkäuflich
sein.
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Bibliotheken Büchereien Bücherspenden
dazu ein weiteres Beispiel: http://www.Ingo-Heinemann.de/Lobby.htm#EBib
| Scientology unterhält
einen "Bibliotheken Spende-Dienst".
Zielgruppe dieser Art von Werbung: Schüler und Studenten. Dass es sich um Werbung handelt, zeigt die Adressenangabe. Einzelheiten zu dem Buch, in dem dieser Aufkleber enthalten ist: |
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| Aus: Stuttgarter
Zeitung 1.2.2001
Scientology - mit harten Bandagen gegen Stadt und Land Die vom Verfassungsschutz beobachtete Scientology-Organisation will mit einer groß angelegten Imagekampagne offenbar neue Mitglieder gewinnen. Der Stadt Stuttgart droht die Sekte wegen abgesetzter Werbespots mit einer Klage, und auch das Land wird heftig attackiert. Von Michael Ohnewald Angriff ist die beste Verteidigung - diesen Lehrsatz haben sich die Jünger der Scientology-Bewegung zu Eigen gemacht. Sie kündigte gestern eine Klage gegen die Stadt Stuttgart an, weil ein bereits bezahlter Werbespot für Scientology-Schriften am städtischen Boschturm auf dem Pragsattel aus dem Programm geflogen ist. Darüber hinaus hat die umstrittene Organisation bei Landtagspräsident Peter Straub eine Petition eingereicht. Darin fordern 59 Scientologen die Auflösung einer im Kultusministerium angesiedelten Arbeitsgruppe, die sich mit Sekten und Psychogruppen befasst. In einer elf Punkte umfassenden Begründung fahren die Verfasser gewohnt schweres Geschütz auf: Dem Arbeitsgruppenchef und CDU-Regionalrat Hans-Werner Carlhoff wird neben Amtsmissbrauch auch Diskriminierung, Desinformation und die Verschwendung von Steuergeld vorgeworfen. Ausgelöst hat den Aktionismus der Hubbard-Anhänger ein Sachstandsbericht der Landesregierung über Sekten und Psychogruppen in Baden-Württemberg. Darin wird vor den Umtrieben der Scientologen gewarnt. Das druckfrische Werk geht kritisch auf Schriften des Sektengründers ein, der eine "geclearte'' Gesellschaft anstrebe und die Mitglieder zu Robotern umfunktioniere. "Wir haben dich lieber tot als unfähig'', wird Sektenguru L. Ron Hubbard zitiert. Nach Angaben der Sektenexperten in der Landesregierung zählt die Scientology-Organisation in Baden-Württemberg etwa 1200 Mitglieder. Die Niederlassungen hätten ihre Position zwar nicht ausgebaut, könnten aber weiterhin mit Geld für kostenintensive Propagandakampagnen rechnen. So seien vor zwei Jahren für einen "Kreuzzug'' angeblich 40 Millionen Mark von den im Ausland angesiedelten Sektenzentralen zur Verfügung gestellt worden. In Zukunft sei mit weiteren Werbeoffensiven zu rechnen. Dies wird von der Scientology-Sprecherin Maja Nüesch bestätigt. In den nächsten Wochen werde die Organisation eine Imagekampagne starten, auf die sie nicht näher eingehen wolle. Auch plane Scientology in Stuttgart eine Reihe von Veranstaltungen, die sich angeblich mit Gefahren des Drogenkonsums beschäftigen. Tatsächlich geht es um eine groß angelegte Mitgliederwerbung. Der Feldzug soll den Bekanntheitsgrad von Scientology steigern, denn die Sekte bleibt bei den Mitgliederzahlen weit hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurück. Wie es in der Expertise der Landesregierung heißt, versucht sich die Organisation "in der Öffentlichkeit als kleine verfolgte religiöse Minderheit'' zu präsentieren. Ähnlich sieht es Andreas Reißig, SPD-Stadtrat und Sektenexperte seiner Fraktion: "Da schwingt sich der Bock zum Gärtner auf.'' Der Genosse hat in den vergangenen Tagen ebenso Post von Scientology erhalten wie Kollegen anderer Fraktionen. In dem Brief ermuntert Scientology die politischen Mandatsträger, sich selbst ein Bild von der Sekte zu machen. Deswegen sei ein Exemplar der Hauspostille namens "Freiheit'' beigelegt. Auch bei der Messe in Stuttgart versuchten die Hubbard-Jünger zu landen. Wie aus schriftlichen Anfragen hervorgeht, die der StZ vorliegen, hat der Scientologen-Verlag in Seevetal-Maschen mehrfach versucht, Tagungsräume anzumieten. Doch mittlerweile gibt es auf dem Killesberg eine schwarze Liste, die sich als hilfreich erweist. Mit dem Hinweis auf fehlende Kapazitäten sind die Scientologen stets abgewiesen worden. Bei der Videowand am Pragsattel hat das Frühwarnsystem allerdings versagt. Die Sekte konnte eine von der Messe beauftragte Agentur gewinnen, und so flimmerte tagelang ein Werbespot über die Leinwand. Inzwischen ist die Agentur abgemahnt worden, was der SPD im Rathaus aber nicht ausreicht. Die Genossen fordern die Auflösung des Vertrags. Durch die jüngsten Umtriebe sieht sich die Landesregierung in der Ansicht bestätigt, dass über die Praktiken der Organisation weiter aufgeklärt werden muss. Es sei ein Trugschluss zu glauben, "dass die Fanatiker den Rückzug angetreten haben'', sagt Carlhoff. Die Sekte werde auch in Zukunft vom Verfassungsschutz beobachtet. Betroffene können sich unter Tel. 9561994 ans Landesamt für Verfassungsschutz wenden. Anrufe werden vertraulich behandelt. |