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Scientologen berichten
über "OT-Phänomene": Wunderheiler und Regenmacher
Hubbards Lehre ist die Geschäftsgrundlage
des Konzerns.
Sie ist kein romanhaft theoretisches
Gebilde.
Sie ist Verkaufsgegenstand.
Scientology verkauft Gesundheit und
Ausbildung.
Beides basiert auf Hubbards Lehre.
Viele Kunden bezahlen dafür zehntausende,
manche hunderttausende von Mark.
Zur Ausbildung gehört auch die
angebliche Fähigkeit, Wunder zu produzieren.
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Ziel der Scientology-Ausbildung
ist es, ein OT zu werden, ein "Operating Thetan".
Ein Beherrscher von Raum,
Zeit und Materie, ein Übermensch.
Scientologen berichten
über solche "OT-Phänomene".
| Aus: Advance! Magazin der Fortgeschrittenen
Organisation Europa, Ausgabe 191/2007, "OT- PHÄNOMENE"
INS LEBEN ZURÜCKGEHOLT Als ich eines Abends mit meiner Freundin zum Einkaufen ging, kamen wir vor dem Krankenhaus an einem jungen Mann vorbei, der nicht in der Gegenwart zu sein schien. Auf unserem Rückweg etwa eine halbe Stunde später lag er auf dem Boden, während Polizei und Notarztwagen gerade ankamen. Einer der Ärzte prüfte Puls und Pupillen und stellte den Exitus fest. Ich hatte mir das alles angeschaut und
bemerkte jetzt den Thetan etwa drei Meter über meiner rechten Schulter.
Also gab ich ihm eine Ton-40-Anweisung, in seinen Körper zurückzugehen.
Meine Freundin war erstaunt - sie sagte, es sei wie ein Instant-Read gewesen,
als er ins Leben zurückkehrte. Die Polizisten und Ärzte schauten
alle zu mir und fragten sich untereinander: „Wer ist diese Frau?" Einer
der Polizeibeamten kam zu mir herüber, um mir diese Frage zu stellen.
Ich antwortete ihm: „Ich bin eine Scientologin."
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Gemeinsames Merkmal aller diese Wunder
ist, dass die Presse nichts darüber berichtet hat.
In diesem Fall soll das Wunder vor
einem Krankenhaus stattgefunden haben, in Anwesenheit von Polizisten und
Ärzten?
Und niemand hat die Presse informiert,
niemand hat etwas in Fachzeitschriften veröffentlicht?
Und das in vermutlich vielen tausend
Fällen, die in den Scientology-Magazinen geschildert werden?
Der erste Bericht aber stammt vom Scientologen-Chef
David Miscavige selbst, vorgetragen auf dem "Auditorentag 2000". In der
Scientologen-Zeitschrift wird deutlich gesagt, um was es sich handelt:
um Wunder, vollbracht nach den Anweisungen eines "technischen Ausbildungsfilms
über Beistände". Hinter dem Begriff "Beistände" verbirgt
sich Heilbehandlung.
Zeitschrift Scientology News 14/2000 Seite 6 Auditorentag 2000 Zehntausende kamen zusammen, um die wertvollsten Wesen auf dem Planeten zu feiern. Eine Klasse-V-Auditorin des Goldenen Zeitalters der Tech geht eines Abends wie üblich nach Hause. Plötzlich befindet sie sich am Ort eines schlimmen Verkehrsuntalls. Sie springt aus ihrem Wagen und läuft - an einem anderen Kraftfahrer vorbei, der bloß seinen Kopf schüttelt - zum Verkehrsopfer. Der Körper, der auf der Straße liegt, ist tot. Sie geht auf der Stelle mit einem "Beistand, um jemanden zum Leben zurückzubringen" in Aktion - genauso, wie sie es im technischen Ausbildungsfilm über Beistände gesehen hat. Innerhalb weniger Minuten atmet die Person. Die Leute am Unfallort sind sprachlos. Und der Fahrer des Auditors flüstert: "Jetzt weiß ich, warum du immer an Unfallorten anhalten willst. Weil du wirklich helfen kannst." Solche Hilfe ist die Art von Wunder, die
von einem Auditor des Goldenen Zeitalters der Tech jeden Tag vollbracht
werden. Auch wenn wir als Scientologen solche Wunder als normal betrachten
mögen, so sind es eben doch Wunder. Deshalb ehren wir jedes Jahr diejenigen,
die sie hervorbringen, zur Feier des Auditorentags, die überall auf
der Erde abgehalten wird.
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Marc
Yager berichtet über eine Rollstuhlfahrerin, die wieder gehen kann
aus Scientology News 13/2000 Seite 20
Als nächstes sprach Mr. Yager über Orgs, die "diese stabilen Terminale im Feld, Auditoren, Gruppen und Missionen hervorbringen.“ Dabei betonte er, wie wichtig die Ethik-Technologie für die Schaffung einer sicheren Umgebung ist, in der stabile Terminale ihre Aufgabe erfüllen können. Die Gewinne, die er dabei aufführte, waren erstaunlich: "Nehmen wir als Beispiel die Frau, die teilweise gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt war. Sie erhielt von der Scientology Kirche ein Exemplar des Buches "Einführung in die Ethik der Scientology‘. Durch das Studium dieses Buches erkannte sie, dass sie sich im Zustand Notlage befindet. Sie musste ihre Arbeitsgrundlage verändern. Zusammen mit einem Mitarbeiter der Organisation arbeitete sie sowohl Übungen als auch eine Statistik zum Messen ihres täglichen Fortschritts aus. Sie konzentrierte sich darauf die Formel anzuwenden und täglich steigende Statistiken zu haben. Zwei Wochen später stand sie aus ihrem Rollstuhl auf und machte zum ersten Mal seit 7 Jahren einige Schritte. Das ist die Macht von Ethik!" |
Die nachfolgenden Berichte über "OT-Phänomene" stammen aus der Zeitschrift "Advance" Ausgabe 125 aus 1996. Um die Bandbreite zu zeigen, wird die gesamte Rubrik wiedergegeben. Die Namen der Autoren sind auch im Original abgekürzt.
Die einzelnen Berichte:
Weckdienst per Traum
Wunderheiler
Starthilfe
Arbeitsbeschaffung
Regenmachen
Lebensrettung
Hilfe für einen Freund
Ich besuchte eines Tages einen meiner
Freunde und mußte leider hören, daß sein drei Monate alter
Sohn im Kinderkrankenhaus auf der Intensivstation lag, weil bei ihm Leukämie
diagnostiziert war und obendrein eine sekundäre Virusinfektion,
die er erst im Krankenhaus bekommen hatte. Mir wurde gesagt, die Ärzte
gäben dem Kind nur eine 10%ige Genesungschance.
Zunächst fühlte ich mich der
Situation gegenüber machtlos, doch dann erkannte ich, daß das
Kind sterben würde, wenn ich nicht hülfe. Schon eine halbe Stunde
später traf ich im Krankenhaus ein und sah das Kind an eine Menge
Maschinen angeschlossen, mit Schläuchen in den Armen und Schläuchen
in der Brust, während die Ärzte und Krankenschwestern drumherum
standen und ziemlich hoffnungslos zusahen. Ich fühlte mich in dieser
Umgebung und mit so wenig Zeit etwas unwohl. Ich wußte, daß
ich auf anderem Weg helfen mußte.
Ich verließ das Krankenhaus, aber
während ich so dahinfuhr, begab ich mich in Kommunikation mit dem
Kind und es sprach sehr schön darauf an. Ich wußte, daß
mich jetzt nichts mehr halten konnte. Ich blieb zwei Tage lang mit dem
Kind in Kommunikation, dann war es aus der Intensivpflege heraus und auf
dem Weg der Besserung.
Ein paar Monate später war der Kleine
vollständig genesen - ich stellte sicher daß es so kam! Die
Ärzte standen angesichts dieser Genesung vor einem kompletten Rätsel.
Ewa sechs Monate später traf ich meinen Freund, und er sagte: "Das
hast du echt gut gemacht." Ich lächelte und sagte: "Es ist ein großer
Gewinn für Scientology!" Es erfüllte mich mit Stolz, daß
ich einem Freund hatte helfen können. - N. Y.
Mit Ton 40 gedeichselt
Ich war in einem Lebensmittelgeschäft
einkaufen. Ich kam wieder raus und stieg in meinen Wagen, aber er wollte
nicht starten. Nichts - völlig tot!
Ich gab ihm einfach ein Ton-40-"START!"
und drehte den Schlüssel herum. Der Wagen sprang an.
Als ich heimgekehrt war, schaute sich
jemand meine Batterie an und erzählte mir, daß der Wagen unmöglich
hätte starten können - die Klemmverbindung war nämlich von
der Batterie heruntergefallen, es bestand gar kein Anschluß!
- K. S.
Arbeitsbeschaffung
In meinem Büro, das sich mit Musikproduktion
befaßt, gab es nicht richtig was zu tun. Wir wurstelten nur mit verschiedenem
Kleinkram herum.
Ich kam aus der Session und entschied,
uns Arbeit zu postulieren. Das Ergebnis war, daß wir uns drei Alben
und zwei Folgen einer Fernsehshow und einiges mehr hereinholten - all das
im Laufe einer einzigen Woche. Das war für uns unerhört viel
Produktion! Einfach so aus dem Nichts heraus, nur daß ich natürlich
beabsichtigt hatte, daß es geschehen würde, und daran glaubte
daß es geschehen würde. Und siehe da, es kam. Diese OT-Lebensweise
ist genau das richtige für mich. - J. C.
Die Lösung
ist: postulieren
Es war heiß und trocken - eine richtige
Dürrepenode. Die Ernte verdarb, der Wasserverbrauch war streng eingeschränkt,
und der Mississippi erreichte einen kritischen Tiefstand. Ich ging zu meiner
Frau, sprach mit ihr darüber und sagte ihr, wir müßten
Regen machen. Sie lächelte und sagte: "Schön, wenn wir Partikel
im Raum brauchen, soweit mir das klar ist, dann setzen wir doch einfach
welche hin. Postulieren wir die Partikel im Raum."
Ich stimmte damit überein, und wir
fingen an, Partikel im Raum zu postulieren - wir sagten auch unseren
Freunden, sie sollten das machen, wir bezogen die Kinder und einige meiner
flüchtigen Bekannten in die Unternehmung mit ein - und zwei Tage darauf
regnete es. Wir fuhren damit fort, und als zwei weitere Tage verstrichen
waren, gab es ein Gewitter und einen Tornado. Während die Wetterfrösche
sagten: "Das Unwetter kam aus dem Nichts heraus" setzten wir eifrig diese
Partikel in den Raum. Es goß immer mehr - auch der Großstadtraum
wurde erfaßt, obwohl die Wetterfrösche meinten, so würde
es nicht sein. Im übrigen erreichte der Tornado nie den Boden und
niemand kam zu Schaden.
Wir wollten ja auch bloß, daß
es regnet, und so geschah es. Sollte es in Ihrer Gegend zu trocken sein,
brauchen Sie also nur Partikel im Baum zu postulieren!
- T. B.
Lebensrettung
für einen Zwilling
Ich arbeitete in der Säuglingsstation
des örtlichen Krankenhauses. Eines Tages erfuhr ich, daß später
am Nachmittag eine Frau von Zwillingen entbunden werden sollte. Ich hatte
noch nie eine Zwillingsgeburt gesehen, arrangierte also, daß ich
als Beobachterin dabei sein konnte.
Das erste Baby kam rosig und laut schreiend
auf die Welt, das zweite jedoch war leblos und blau angelaufen. Die anwesenden
Krankenschwestern leiteten alle standardgemäßen Wiederbelebungsmethoden
ein, aber als die Minuten verstrichen, ohne daß dieses Baby ein Lebenszeichen
von sich gab, wurde die Besorgnis im Raum immer unerträglicher.
Die Mutter war sehr aufgeregt, die Ärzte
und Schwestern in Hektik geraten, und mir wurde klar, daß sie das
kleine Mädchen gleich aufgeben würden.
Da kam ich auf den Gedanken, daß
ich vielleicht helfen könnte. Ich brachte sofort meine TRs rein und
ging exterior zu der menschlichen Emotion und Reaktion in dem Raum. Ich
sandte eine Ton-40-Kommunikation an das Wesen hinaus:
"Hier ist ein schöner neuer Körper,
und die Eltern wünschen sich dieses Baby wirklich - es muß nur
jemand die Verantwortung dafür übernehmen!"
Und ich ließ die Kommunikation los.
In dem Augenblick, wo ich sie losließ,
bewegten sich die Finger des Babys, es holte Luft, und die Krankenschwester
schrie: "Gerettet!" Alle waren überglücklich. Besonders ich!
- L. D.