Ingo Heinemann: Scientology-Kritik 
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Zuletzt bearbeitet am 08.04.2012 
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Warum ein Psychomarkt-Gesetz?
 
 
 
 
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Die Woche 6.10.95 
Ingo Heinemann: 
Der Staat muß den Psychomarkt  regeln:
Wir brauchen ein Psycho-Vertragsgesetz, vergleichbar dem Reiserecht, das die Kunden schützt. Es muß die Anbieter zur Aufklärung über Kursziele verpflichten, in der Anwerbung wie beim Geschäftsabschluß psychischen Zwang unterbinden, den Vertragsinhalt festlegen und die finanziellen Folgen eventueller "Horrortrips" regeln. Die Behörden müssen die Anbieter entsprechend überwachen, denn einige Angebote schaden gezielt der Gesundheit der Kunden und nehmen ihnen die Chance, sich zur Wehr zu setzen. Verbraucherschutz ist bei Arznei- oder Lebensrnitteln schon lange Gesetz - der Staat muß endlich auch den Psychomarkt regeln. 

TIME January 27, 1997: 
"Says Ingo Heinemann, of the Bonn-based Campaign for Intellectual and Psychic Freedom, a parent's committee: "Consumer protection is already the law for medical or food items, and it's time that the state regulates the psycho market as well. These organizations can take away people's ability to protect themselves." Various German states have heeded this advice, but there are also voices raised against intervention, calling it at best unnecessary, at worst discriminatory." 
(Rod Usher: Religion - Cult Control. 
European governments search for ways to contain the growing influence of religious sects without endangering freedom of belief).

 



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